Kulturzentrum im Krakauer Haus

seit 1996

eine europaweit einmalige Idee…

 

Eine europaweit einmalige Idee krönte 1996 die damals bereits über 20jährige Partnerschaft zwischen Nürnberg und Krakau: die beiden Stadtregierungen eröffneten jeweils in der anderen Stadt Vetretungen, die vor allem im Bereich der Bildung und Kultur arbeiten.

Das Krakauer Haus in Nürnberg liegt in einer mittelalterlichen Basteianlage, die einst Teil der Stadtmauer war. Das Nürnberger Haus in Krakau ist in einem Gebäude aus dem 15. Jahrhundert im ehemaligen jüdischen Viertel Kazimierz untergebracht.

Das von der Stadt Krakau ins Leben gerufene und finanziell getragene Kulturzentrum im Krakauer Haus, dem die Leitung des Hauses unterliegt, sorgt dafür, dass die bedeutendsten Krakauer Künstler ihre Werke hier präsentieren und dass bekannte Intellektuelle aus Krakau an der Begegnungen in Nürnberg teilnehmen.

 

Im Jahr 2016 feierten wir das 20-jährige Bestehen unserer Häuser.
Ein paar wunderbare Tage mit Konzerten, Begegnungen mit Literatur und einer Ausstellung im öffentlichen Raum der Stadt von 20 Künstlerinnen und Künstlern aus Krakau und Nürnberg!

Ein Erinnerung an diese Jubiläumswoche blieb das Weiße Nashorn – eine Skulptur von krakauer Künstlerin Dorota Hadrian.
Das Symbol des Fremden, der nicht zu übersehen ist, befindet sich auf dem Egidien-Platz n der Nürnberger Altstadt.

 Jubiläum

 

 

 

Schlafendes Nashorn, Dorota Hadrian, 2016

eroeffnungDN
ITola_
Haus-strassenblick
previous arrow
next arrow

Eröffnung des Nürnberger Hauses in Krakau mit OBM Ludwig Scholz, Alt-OBM Dr. Peter Schönlein, Präsident Jozef Lassota.
Foto: Wieslaw Majka