{"id":4930,"date":"2020-06-03T22:47:33","date_gmt":"2020-06-03T20:47:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.krakauer-haus.de\/?post_type=tribe_events&#038;p=4930"},"modified":"2020-08-25T23:38:04","modified_gmt":"2020-08-25T21:38:04","slug":"inselkunst-2020","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/index.php\/event\/inselkunst-2020\/","title":{"rendered":"INSELKUNST 2020"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.4.7&#8243; locked=&#8220;off&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.4.7&#8243; min_height=&#8220;329px&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.4.7&#8243;][et_pb_image src=&#8220;http:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/InselKunst-2020_7klein-rgb-01-212&#215;300.jpg&#8220; title_text=&#8220;InselKunst 2020_7klein rgb-01&#8243; align=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.4.7&#8243;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.22&#8243; custom_margin=&#8220;-45px|||||&#8220; custom_padding=&#8220;54px|||||&#8220; locked=&#8220;off&#8220; collapsed=&#8220;off&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.4.7&#8243; custom_padding=&#8220;0px|||||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.4.7&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.4.7&#8243; min_height=&#8220;820px&#8220; custom_padding=&#8220;0px|||||&#8220;]<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #5e5e5e;\"><strong>INSELKUNST 2020<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #4a2be5;\"><strong>BARTOSZ KOKOSI\u0143SKI <span style=\"color: #515151;\">UND<\/span> PHILIPP EYRICH<br \/><\/strong><\/span><strong style=\"font-size: 14px;\">Ausstellungszeitraum:<br \/><\/strong><strong style=\"color: #4a2be5; font-size: 14px;\">11. Juli \u2013 15. September 2020<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Im \u00f6ffentlichen Raum:<br \/><\/strong><strong style=\"font-size: 14px;\">BARTOSZ KOKOSI\u0143SKI:\u00a0<\/strong><strong style=\"font-size: 14px;\">an der <span style=\"color: #000000;\">Fassade des Krakauer Hauses<\/span>, Hintere Insel Sch\u00fctt 34<br \/><\/strong><strong style=\"font-size: 14px;\">PHILIPP EYRICH:\u00a0<\/strong><strong style=\"font-size: 14px;\">auf dem <span style=\"color: #000000;\">Andreij-Sacharow-Platz<\/span><br \/><\/strong><strong style=\"font-size: 14px;\">Kuratorin: Kasia Prusik-Lutz<\/strong><\/p>\n<p><strong style=\"font-size: 14px;\"><\/strong><\/p>\n<p>Wie alle anderen Kultureinrichtungen musste auch das Krakauer Haus unfreiwillig pausieren. Um so gr\u00f6\u00dfer ist die Freude, den Start der allj\u00e4hrlichen \u201eInselkunst\u201c verk\u00fcnden zu k\u00f6nnen, die auch 2020 wieder im \u00f6ffentlichen Raum der Stadt N\u00fcrnberg stattfinden wird.<span>\u00a0 <\/span><\/p>\n<p>Im Rahmen der Inselkunst begegnen sich in diesem Jahr die jungen, hochtalentierten K\u00fcnstler <span style=\"color: #4a2be5;\"><strong>Bartosz Kokosi\u0144ski<\/strong><\/span>, Absolvent der Krakauer Kunstakademie, und <span style=\"color: #4a2be5;\"><strong>Philipp Eyrich<\/strong><\/span>, der an der Akademie der Bildenden K\u00fcnste in N\u00fcrnberg studierte. Da coronabedingt auf eine Vernissage verzichtet werden muss, wird es zur Er\u00f6ffnung eine besondere M\u00f6glichkeit geben, den K\u00fcnstlern \u00fcber die Schulter zu schauen: In einem kurzen Video, das vorab durch das Krakauer Haus online ver\u00f6ffentlicht wird, kann man die beiden in ihren Ateliers besuchen und Einblicke in ihre Arbeit erhalten. Mit der gegenw\u00e4rtigen Unm\u00f6glichkeit zu reisen, bringt uns Kokosi\u0144ski au\u00dferdem neue &#8211; eigene &#8211; Landschaften nach N\u00fcrnberg, die (zumindest in der gegenw\u00e4rtigen Situation) Urlaubsreisen ersetzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Beide K\u00fcnstler eint ihre intensive Besch\u00e4ftigung mit der Materie, sie reagieren auf die Signale, die ihnen die Objekte, mit denen sie arbeiten, geben. Ungeplante \u00c4nderungen, Fehler, Verschiebungen, Reibungen und Zuf\u00e4lle werden von beiden als vollwertiges Element ihres Schaffensprozesses angesehen. Die Besch\u00e4ftigung mit der Natur und dem Aufeinandertreffen von Mensch, Kultur und der Brutalit\u00e4t neuer Materialien sind Themen beider K\u00fcnstler. Zugleich gibt es jedoch auch Unterschiede: Bartosz Kokosi\u0144skis Werk kreist um das Gem\u00e4lde als solches, um die Leinwand und den Ausbruch des Inhaltes. Philipp Eyrich indes besch\u00e4ftigt sich mit dem sozialen Diskurs und bindet Kunst in die Diskussion um den Kampf von Kultur mit Natur ein.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Bartosz Kokosi\u0144ski die Fassade des Krakauer Hauses als Leinwand, aus der es auszubrechen gilt, nutzen wird, schafft Philipp Eyrich auf dem Andreij-Sacharow-Platz einen Lebensraum f\u00fcr B\u00e4ume und Pflanzen inmitten der brutalen Wirklichkeit schwerer Beton-Objekte.<span style=\"font-size: 14px;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.4.7&#8243; background_color=&#8220;rgba(0,0,0,0)&#8220; border_radii=&#8220;on|1px|1px|1px|1px&#8220; border_color_all=&#8220;#4a2be5&#8243; locked=&#8220;off&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.4.7&#8243; border_radii=&#8220;on|2px|2px|2px|2px&#8220; border_width_all=&#8220;1px&#8220; border_color_all=&#8220;#3874ff&#8220;][et_pb_image src=&#8220;http:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Bartosz-Kokosinskifot-Adam-GutKP.jpg&#8220; title_text=&#8220;Bartosz Kokosinski%91fot Adam Gut%93KP&#8220; _builder_version=&#8220;4.4.7&#8243; background_color=&#8220;#3874ff&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.4.7&#8243;]<\/p>\n<p>Foto: Adam Gut<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.4.7&#8243;]<\/p>\n<p><span style=\"color: #4a2be5;\"><strong>Bartosz Kokosi\u0144ski<\/strong><\/span>\u00a0<\/p>\n<p>geb. 1984, absolvierte die Krakauer Kunstakademie und lebt und arbeitete seitdem in Warschau. Seit 10 Jahren geh\u00f6rt er zu den vielbeachteten zeitgen\u00f6ssischen K\u00fcnstlern Polens. Sein Name ist in den beiden wichtigsten K\u00fcnstler-Rankinglisten Polens, im Kompass der polnischen Kunst und im Kompass der jungen polnischen Kunst, zu finden <span>\u00a0\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der K\u00fcnstler besch\u00e4ftigt sich mit Malerei, seine Arbeiten sprengen buchst\u00e4blich den Rahmen, fressen sich aus ihm heraus: Zu seinen bekanntesten Werken geh\u00f6rt seine \u201eSerie der die Wirklichkeit fressenden Bilder\u201c (<em>seria obraz\u00f3w po\u017ceraj\u0105cych rzeczywisto\u015b\u0107).<\/em> Gleichzeitig k\u00e4mpft die materielle Beschaffenheit der Werke mit deren Inhalt, wie im <span>\u00a0<\/span>Zyklus \u201eKrankheiten der Malerei\u201c (<em>seria choroby malarstwa<\/em>). Kokosi\u0144ski stellt sich grundlegenden Fragen der Malerei und der Darstellung \u2013 was ein Bild ist, aus was es besteht und was sein Inhalt ist. Er bedient sich einer Reihe klassischer Sujets, etwa des Stillebens, der Landschaft oder des menschlichen K\u00f6rpers und spielt mit ihnen. Seine Arbeiten brechen aus der klassischen Leinwand aus und werden zu plastischen Objekten. Fehler, St\u00f6rungen, Reibungen \u2013 das sind Begriffe, die Bartosz Kokosi\u0144ski in jeder seiner Arbeiten tangiert. Die Akzeptanz und Integration des Fehlers als Element des Werkes ist dabei oftmals zentral.<\/p>\n<p>In N\u00fcrnberg wird Bartosz Kokosi\u0144ski mit der Fassade des Krakauer Hauses k\u00e4mpfen: Das wei\u00dfe H\u00e4uschen, an den Krakauer Turm gef\u00fcgt, sticht architektonisch aus dem mittelalterlichen Ensemble aus Turm und Mauer heraus. Diese Oberfl\u00e4che bildet f\u00fcr Kokosi\u0144ski eine neue Herausforderung in seiner Auseinandersetzung mit dem Begriff \u201eBild\u201c. Wir k\u00f6nnen das Geb\u00e4ude aus der Perspektive der Stra\u00dfe oder aus seinem Inneren betrachten.<\/p>\n<p>Und diese beiden Perspektiven sind der Ausgangspunkt f\u00fcr die Arbeit von Bartosz Kokosi\u0144ski, die sich um &#8222;Landschaft&#8220; dreht. Wir haben eine in die Landschaft eingeschriebene Wand, an der ein Bild einer anderen Landschaft h\u00e4ngt. Wir haben auch ein Loch in der Wand, das einfach ein Fenster ist &#8211; eine Art Rahmen f\u00fcr die Landschaft dahinter. Die Perspektive, die Welt durch das Prisma eines Fensters zu sehen, ist uns in der gegenw\u00e4rtigen Pandemiesituation sehr vertraut.<\/p>\n<p>Bartosz Kokosi\u0144ski macht auf die Vielzahl der Perspektiven und die M\u00f6glichkeit\/Notwendigkeit aufmerksam, die Wirklichkeit von ihren verschiedenen Seiten zu betrachten.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.4.7&#8243;][\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.4.7&#8243; border_radii=&#8220;on|2px|2px|2px|2px&#8220; border_width_all=&#8220;1px&#8220; border_color_all=&#8220;#3874ff&#8220;][et_pb_image src=&#8220;http:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Philipp_Eyrich_KP.jpg&#8220; title_text=&#8220;Philipp_Eyrich_KP&#8220; _builder_version=&#8220;4.4.7&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.4.7&#8243;]<\/p>\n<p>Foto: Philipp Eyrich<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.4.7&#8243; custom_padding=&#8220;1px|||||&#8220;]<\/p>\n<p><span style=\"color: #4a2be5;\"><strong>Philipp Eyrich<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Der junge K\u00fcnstler Philipp Eyrich, geb. 1988, ist Absolvent der Akademie der Bildenden K\u00fcnste in N\u00fcrnberg und hat ein Atelier auf AEG. Sein Beitrag zur Inselkunst wird sich zum Blauen Reiter auf den Andrej-Sacharow-Platz gesellen.<\/p>\n<p>Philipp Eyrichs \u201eUrbaner Reichswald\u201c verbindet Romantik und Brutalismus. Roher Beton wird einen kleinen Wald, ein St\u00fcck Natur beherbergen.<\/p>\n<p>Die Skulpturen bringen auf den ersten Blick dem Betrachter die Natur n\u00e4her und er\u00f6ffnen die Fragen nach einem besseren Umgang mit unserer Natur, unserer Lunge, der Welt, dem Wald. In martialisch rustikal aus Beton gegossenen Vitrinen entstehen auch Verbindungen und Fragen zum Brutalismus oder dem neueren Begriff Neobrutalismus.<\/p>\n<p>Assoziationen zu Bunkeranlagen oder Rohbauten unserer St\u00e4dte werden deutlich.<\/p>\n<p>Der K\u00fcnstler sagt, ihm geht es um eine durch und durch menschlich ver\u00e4nderte Umwelt, die er hier neu zusammensetzt und somit neue Blickwinkel schafft.<\/p>\n<p>Denn es ist ein Kommen und Gehen. Immer wieder wird etwas erschaffen und dann wird es zur Normalit\u00e4t, um dann wieder ver\u00e4ndert zu werden oder wieder zur\u00fcck zu gehen in den Ursprung. Oder was ist der Ursprung des Jetzt und inwieweit wurde das, was wir sehen und als nat\u00fcrlich empfinden denn schon ver\u00e4ndert, und der jeweiligen Zeit zu Nutze gemacht?<\/p>\n<p>Wie erfahren wir, was echt ist oder nur in unserem jetzigen Empfinden existiert? Was ist wichtig und was ist nostalgisch? Wie lange dauert es bis etwas sch\u00e4tzenswert ist? Oder warum wird es das? Es ist ein Spiel mit unseren Interessen und Einfl\u00fcssen im Hier und Jetzt. Der Natur, dem Leben der Welt und dem Bedachten. Philipp Eyrich l\u00e4dt dazu ein, sich mit der Komplexit\u00e4t der Begriffe auseinanderzusetzen und schafft daf\u00fcr einen Raum mitten in N\u00fcrnberg, in dem die Natur und die Brutalit\u00e4t des menschlichen Tuns aufeinandertreffen.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;3.25&#8243; locked=&#8220;off&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.4.7&#8243; text_font=&#8220;||||||||&#8220; header_font=&#8220;||||||||&#8220; inline_fonts=&#8220;ABeeZee&#8220;]<\/p>\n<h6><span style=\"color: #7a7a7a;\"><span style=\"font-weight: normal;\">Kuratorin\/\u00a0<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">Plakatgestaltung:\u00a0<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">Kasia Prusik-Lutz<\/span><\/span><\/h6>\n<h6><span style=\"font-weight: normal; color: #7a7a7a;\"> Text: Katharina Uziel<\/span><\/h6>\n<p><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Veranstalter:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kulturzentrum Krakauer Haus<br \/>Hintere Insel Sch\u00fctt 34<br \/>90403 N\u00fcrnberg<\/strong><\/p>\n<p><strong>kontakt@krakauer-haus.de<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"www.krakauer-haus.de\"><strong>www.krakauer-haus.de<\/strong><\/a><\/p>\n<p><a href=\"www.facebook.com\/DomKrakowski\"><strong>Facebook<\/strong><\/a><\/p>\n<h6><span style=\"font-weight: normal; color: #7a7a7a;\">\u00a0<\/span><\/h6>\n<h4><span style=\"font-weight: normal; color: #666666;\"><\/span><\/h4>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Veranstalter: Kulturzentrum Krakauer Haus<br \/>\nAusstellung im \u00f6ffentlichen Raum der Insel Sch\u00fctt<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":5054,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<p><strong>InselKunst<\/strong><\/p><p><em>Eine Kunstbegegnung\u00a0 im \u00f6ffentlichen Raum der Insel Sch\u00fctt<\/em><\/p><p><strong>Ein j\u00e4hrlich stattfindendes Projekt, zu welchem Krakauer und N\u00fcrnberger K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler eingeladen werden. Die Werke werden innerhalb der Insel Sch\u00fctt pr\u00e4sentiert.<\/strong><\/p>","_et_gb_content_width":"","_price":"","_stock":"","_tribe_ticket_header":"","_tribe_default_ticket_provider":"","_tribe_ticket_capacity":"0","_ticket_start_date":"","_ticket_end_date":"","_tribe_ticket_show_description":"","_tribe_ticket_show_not_going":false,"_tribe_ticket_use_global_stock":"","_tribe_ticket_global_stock_level":"","_global_stock_mode":"","_global_stock_cap":"","_tribe_rsvp_for_event":"","_tribe_ticket_going_count":"","_tribe_ticket_not_going_count":"","_tribe_tickets_list":"[]","_tribe_ticket_has_attendee_info_fields":false,"_tribe_events_status":"","_tribe_events_status_reason":"","footnotes":"","_tec_slr_enabled":"","_tec_slr_layout":""},"tags":[52],"tribe_events_cat":[29],"class_list":["post-4930","tribe_events","type-tribe_events","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","tag-inselkunst","tribe_events_cat-ausstellung","cat_ausstellung"],"ticketed":false,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events\/4930","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/tribe_events"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4930"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events\/4930\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5467,"href":"https:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events\/4930\/revisions\/5467"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5054"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4930"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4930"},{"taxonomy":"tribe_events_cat","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events_cat?post=4930"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}