{"id":6867,"date":"2021-04-24T21:40:44","date_gmt":"2021-04-24T19:40:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.krakauer-haus.de\/?p=6867"},"modified":"2021-12-31T01:25:54","modified_gmt":"2021-12-31T00:25:54","slug":"krakers-2021-no-hope","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/index.php\/2021\/04\/24\/krakers-2021-no-hope\/","title":{"rendered":"KRAKERS 2021: (no) HOPE"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.6.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_image src=&#8220;http:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/korrrekt-19.30-23.30.jpg&#8220; title_text=&#8220;korrrekt 19.30-23.30&#8243; align=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_gallery _builder_version=&#8220;4.14.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; gallery_ids=&#8220;8053,8055,8056,8057&#8243; fullwidth=&#8220;on&#8220; auto=&#8220;on&#8220; auto_speed=&#8220;3000&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_gallery][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.14.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Foto: <span>\u00a9 Kasia Prusik-Lutz<\/span><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.9.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<div dir=\"ltr\">\n<div dir=\"ltr\">\n<div style=\"text-align: center;\">KRAKERS<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">14. &amp; 16.\u2013 19. Juni 2021 (no)HOPE!<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">\n<p>Kurzanimationen aus Krakau<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Das Krakauer Kunst-Festival \u201eKRAKERS\u201c findet in diesem Jahr unter dem Motto (no)HOPE statt und wird auch in N\u00fcrnberg pr\u00e4sentiert: Auf Bildschirmen am Krakauer Haus kann man Animationsfilme und Videokunst von Krakauer K\u00fcnstlern betrachten.<\/p>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p>Die Filme werden vom <strong>14. &amp; 16. Bis 19. Juni jeweils von 19:00 bis 23:30 Uhr<\/strong> auf einem Bildschirm vor dem Krakauer Haus gezeigt. An der frischen Luft &amp; ohne Eintritt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div dir=\"ltr\">\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div>K\u00fcnstler*innen:<\/div>\n<div><\/div>\n<div><strong>Betina Bo\u017cek,\u00a0<\/strong><strong>Adam \u017b\u0105d\u0142o,\u00a0<\/strong><strong>Anastazja Naumenko,\u00a0<\/strong><strong>Ewa Drzewicka,\u00a0<\/strong><strong>Alicja Kot,\u00a0<\/strong><strong>Anna Wa\u0107kowska,\u00a0<\/strong><strong>Ma\u0142gorzata Jeniec,\u00a0<\/strong><strong>Daria Gody\u0144<\/strong><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.9.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Bereits zum dritten Mal schlie\u00dft sich das Krakauer Haus in N\u00fcrnberg dem Krakauer Kunst-Festival KRAKERS an. Auch wenn wir weiterhin auf Distanz bleiben m\u00fcssen, kennt die Krakauer Kreativit\u00e4t keine Grenzen.<br \/>Angepasst an die aktuelle Zeit haben wir uns entschieden, mit unserer Aktion dieses Jahr auf die Stra\u00dfe zu gehen: In Zusammenarbeit mit der Krakauer Werkstatt f\u00fcr Animationsfilme (ASP) unter der Leitung von Prof. Robert Sowa, zeigen wir Animations-Kurzfilme, die sich um das Thema \u201e(NO)HOPE\u201c drehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die gezeigten Filme:<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.9.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1.\u201cKaprysia<em>\u201d <\/em>Regie:<em> Betina Bo\u017cek\u00a0\u00a0 <\/em>(08:07)<\/strong><\/p>\n<p>Kaprysia, die Hauptfigur des Films, ist ein von der Regisseurin erfundener Planet. Die Animation ist ein Bild von einem Land, das von Launen regiert wird. Alles, was auf Kaprysia existiert, ist ungeordnet, chaotisch, ver\u00e4ndert seine Formen und Eigenschaften. Gegenseitige Durchdringung und Transformation von Formen, wechselnde Orte, Wesen und Objekte &#8211; das sind die Begriffe, die den Charakter des Films definieren. Trotz der scheinbaren Unordnung auf dem Planeten ist es ein fr\u00f6hlicher Ort &#8211; helle und reine Farben dominieren. Das von der Autorin geschaffene Bild einer seltsamen und m\u00e4rchenhaften Realit\u00e4t ist eine Explosion von Freude und Surrealismus. &#8222;Kaprysia&#8220; kann zu einer Hymne an all jene werden, die nicht in strenge, geometrische Regeln passen.<\/p>\n<p><em>Betina Bo\u017cek wurde 1993 in Krakau geboren. Sie ist Absolventin eines Kunstgymnasiums und Studentin der Jan-Matejko-Akademie der bildenden K\u00fcnste. Sie ist Preistr\u00e4gerin von Freiluft-Malworkshops, internationalen Wettbewerben und Stipendien. Sie nahm an Filmfestivals teil (Animart International Animation Festival in \u0141\u00f3d\u017a, Polenmarkt Festival in Greifswald). Sie besch\u00e4ftigt sich mit Illustration, Malerei und Animation. <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2.\u201cCyborgia\u201d \/ \u201cCyborgy\u201d Regie: Adam \u017b\u0105d\u0142o\u00a0\u00a0 (08:00)<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Cyborgia\/Cyborgy&#8220; ist eine Sci-Fi-Geschichte \u00fcber das Schicksal einer Zivilisation von Robotern, die lernen, was emotionaler Kontakt bedeutet. In einer perfekt geordneten, logischen Welt der Maschinen entsteht ein Gef\u00fchl. Es ist das Ergebnis eines Fehlers, ein Virus, der Anfang vom Ende. Der Film erz\u00e4hlt die Geschichte eines grotesken Versuchs, emotionale Beziehungen zwischen Maschinen aufzubauen, es geht um die Geburt des Individualismus und den Kampf zwischen Computerlogik und Emotionen.<\/p>\n<p><em>Adam \u017b\u0105d\u0142o, geboren 1993, ist audiovisueller K\u00fcnstler und Absolvent der Grafik an der Akademie der Bildenden K\u00fcnste in Krakau. Er ist auf dem Land aufgewachsen, in seiner Arbeit verbindet er seine Erfahrungen aus der Landwirtschaft mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und den neuesten Technologien. Er besch\u00e4ftigt sich haupts\u00e4chlich mit Animationsfilmen und Fotografie. Er unterst\u00fctzt aktiv wissenschaftliche Kreise, die sich mit der Konstruktion von Cyborgs und der Erforschung des Weltraums besch\u00e4ftigen. Zudem ist er Teilnehmer vieler renommierter Ausstellungen, Filmfestivals und Wettbewerbe in der ganzen Welt. <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>3.\u201cOby\u015b nigdy nie musia\u0142a tutaj wraca\u0107\u201d \/ \u201cWe hope You won\u2019t need to come back\u201d <em>Regie: <\/em>Anastazja Naumenko\u00a0 (09:48)<\/strong><\/p>\n<p><em>Ein junges M\u00e4dchen wandert aus. Das Funktionieren in einer fremden Umgebung wird langsam zur Routine und sie selbst verwandelt sich in eine Art modernen Frankenstein. Die <\/em>neue Einstellung und das neue Verhalten passen nicht mehr zu den alten Gewohnheiten und Stereotypen, die sie von zuhause kennt.<br \/>Sie wird zum Mischwesen aus den Gliedern ihrer Eltern und ihrem &#8222;neuen&#8220; Ich. Ihgre Umgebung begegnet ihr mit Umgebung oder mit stiller Beobachtung durch Menschen in einer \u00e4hnlichen Situation.<br \/>Nach einiger Zeit beschlie\u00dft die Protagonistin, nach Hause zur\u00fcckzukehren, um das verlorene Gef\u00fchl der Sicherheit wiederzuerlangen. Das erste Treffen mit ihrer Familie wird zu einem Wendepunkt in der Bildung ihrer Identit\u00e4t und offenbart einen Prozess, den die meisten zeitgen\u00f6ssischen Emigranten erfahren.<\/p>\n<p><em>Anastasia Naumenko &#8211; Animatorin, Regisseurin von Animations- und Experimentalfilmen. Sie studierte an der Akademie der Bildenden K\u00fcnste in Krakau und an der KASK, Belgien. Ihre Werke wurden in Krakau und Breslau ausgestellt.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><strong>4. \u201cChrystus Narodu\u201d \/ \u201cChrist of Nation\u201d <em>Regie:.: <\/em>Ewa Drzewicka\u00a0 (09:10)<\/strong><\/p>\n<p>Das Leben in Krakau verl\u00e4uft gem\u00e4chlich. Tauben fliegen und eine Dame mit den bekannten Krakauer Geb\u00e4ckringen \u201eObwarzanki\u201c wartet auf hungrige Touristen. \u00dcber die Sicherheit der Stadt wacht Er, aber Gefahr liegt in der Luft.<\/p>\n<p><em>Ewa Drzewicka &#8211; geboren 1992 in Bielsko-Bia\u0142a. Ein Semester lang studierte sie an der Estnischen Kunstakademie Tallinn in der Abteilung f\u00fcr Animation. Im Jahr 2017 schloss sie ihr Studium an der Akademie der Bildenden K\u00fcnste in Krakau im Fachbereich Grafik im Studio f\u00fcr Animationsfilme ab.<\/em><em><span><\/span><\/em><\/p>\n<p><em><\/em><\/p>\n<p><em><span><br \/><\/span><\/em><strong>5.\u201c The Red Light Train\u201d <em>Regie: <\/em>Alicja Kot\u00a0\u00a0 (09:36)<\/strong><\/p>\n<p>Eine junge Zugbegleiterin arbeitet in einem Luxus-Fernzug nach Paris. Unter den Passagieren ist ein verliebtes Paar, das in die Hauptstadt der Liebe reist. Die Zugbegleiterin wird ungewollt zur Zeugin ihrer Liebesaff\u00e4ren. Gleichzeitig sp\u00fcrt sie ihre eigene Einsamkeit immer deutlicher. Sie will lieben und geliebt werden. Unf\u00e4hig, mit ihrem ungestillten Bed\u00fcrfnis nach Liebe fertig zu werden, beobachtet sie zwanghaft die sich umarmenden, reisenden Liebenden.<\/p>\n<p><em>Alicja Kot wurde 1992 in Krakau geboren.<br \/><\/em><em>2011 &#8211; 2014 studierte sie an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Industrieformen der Jan-Matejko-Akademie der bildenden K\u00fcnste in Krakau. Im Jahr 2014 machte sie den Bachelor-Abschluss im New Product Development Studio unter der Leitung von Pawe\u0142 Mikosz, M.A. und Prof. Dr. Marek Liskiewicz. Von 2013 &#8211; 2018 studierte sie an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Grafikdesign der oben genannten Universit\u00e4t. Im Jahr 2018 absolvierte sie ihr Master-Studium am Animated Film Studio unter der Leitung von Prof. Dr. Robert Sowa. Sie besch\u00e4ftigt sich mit Animationsfilm, Malerei, Design <\/em><\/p>\n<p><em><\/em><\/p>\n<p><em><br \/><\/em><strong>6. \u201eDaj spok\u00f3j\u201d \/ \u201eGive it a break\u201d <em>Regie: <\/em>Anna Wa\u0107kowska\u00a0\u00a0 (11:31)<\/strong><\/p>\n<p>Der Film thematisiert einen unerkl\u00e4rlichen Zustand der Traurigkeit, dessen Ursache ein junger Mensch nur schwer identifizieren kann. Geschildert werden Entt\u00e4uschung, Trauer, emotionaler Verlust und Beziehungsprobleme eines Heranwachsenden.<br \/>Der kleine Junge, der Protagonist des Films, wird von blauen Wesen mit Beleidigungen gequ\u00e4lt. Er kommt mit allt\u00e4glichen Situationen nicht zurecht und ger\u00e4t dadurch in einen Teufelskreis von Misserfolgen, mit denen er nicht fertig wird. Er versinkt in Verzweiflung und muss endlose Beleidigungen ertragen. Es stellt sich heraus, dass die gr\u00f6\u00dfte Bedrohung f\u00fcr den Protagonisten nicht hasserf\u00fcllte Kreaturen sind, sondern er selbst.<\/p>\n<p><em>Anna Wa\u0107kowska &#8211; Absolventin der Fakult\u00e4t f\u00fcr Grafikdesign an der Akademie der Bildenden K\u00fcnste in Krakau, im Studio f\u00fcr Animationsfilme. Sie sagt \u00fcber ihre Arbeit, dass sie in ihren Werken versucht, Geschichte und alle m\u00f6glichen unangenehmen Situationen zu vermitteln&#8230;<\/em><\/p>\n<p><span><em><\/em><\/span><\/p>\n<p><span><em><br \/><\/em><strong>7. \u201cWi\u0119\u017aniowie mi\u0142o\u015bci\u201d \/ \u201cPrisioneros del Amor\u201d <em>Regie: <\/em>Ma\u0142gorzata Jeniec\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (04:38)<\/strong><\/span><\/p>\n<p>In der heutigen Folge:<br \/>Rodrigo trifft eine geheimnisvolle Frau. Er beginnt sich schnell f\u00fcr sie zu interessieren. Noch wei\u00df er nicht, dass diese Bekanntschaft sein Leben auf den Kopf stellen wird.<\/p>\n<p><em>Ma\u0142gorzata Jeniec wurde 1993 in Zabrze geboren. Sie studiert im f\u00fcnften Jahr Grafik an der Academy of Fine Arts und hat im Rahmen eines Austauschprogramms auch an der Escuela de Arte y Superior de Dise\u00f1o de Valencia studiert. Sie arbeitet haupts\u00e4chlich mit Illustration, Grafikdesign und Animation. Derzeit lebt sie in Krakau, wo sie in einem Animationsstudio arbeitet<\/em>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span><em><br \/><\/em><\/span><strong>8. \u201cTiririczek\u201d <em>Regie: <\/em>Anna Wa\u0107kowska\u00a0\u00a0 (06:34) <\/strong><\/p>\n<p>Eine gro\u00dfe Katze findet einen kleinen Freund. Aber leider bleiben nicht alle Freundschaften f\u00fcr immer.<\/p>\n<p><em>Anna Wa\u0107kowska &#8211; Absolventin der Fakult\u00e4t f\u00fcr Grafik an der Akademie der Bildenden K\u00fcnste in Krakau, im Studio f\u00fcr Animationsfilme. Wie sie \u00fcber ihre Arbeit sagt, versucht sie in ihren Werken, Geschichte und alle m\u00f6glichen unangenehmen Situationen zu vermitteln&#8230;<\/em><\/p>\n<p><em><\/em><\/p>\n<p><em><br \/><\/em><strong>9. \u201cMillenium\u201d <em>Regie: <\/em>Daria Gody\u0144\u00a0\u00a0\u00a0 (08:17)<\/strong><\/p>\n<p>Seit Jahrhunderten wird die Menschheit von der Angst vor dem Beginn eines neuen Jahrtausends begleitet. Es ist Silvester 1999 &#8211; das &#8222;Ende der Welt&#8220; r\u00fcckt n\u00e4her. Katastrophismus, Ungewissheit und eine sich verdichtende Atmosph\u00e4re der Jahrtausendparanoia sind die Themen, auf die sich die Animation bezieht. Der Film bezieht sich auf die Konvention des Crime Noir-Kinos.<\/p>\n<p><em>Daria Gody\u0144 wurde 1992 in Krak\u00f3w geboren. Sie absolvierte das Jan-Matejko-Gymnasium f\u00fcr bildende K\u00fcnste in Nowy Wi\u015bnicz an der Fakult\u00e4t f\u00fcr k\u00fcnstlerische Textilien. Im Jahr 2019 machte sie ihren Masterabschluss an der Jan-Matejko-Akademie der Bildenden K\u00fcnste in Krakau an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Grafikdesign im Studio f\u00fcr Animationsfilme. Sie arbeitet mit Animationsfilm, narrativer Zeichnung und Fotografie.<\/em><\/p>\n<p><span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_image src=&#8220;http:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Kaprysia_Betina-Boaeek-300&#215;169.jpg&#8220; title_text=&#8220;Kaprysia_Betina Bo\u00e6ek&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;http:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/CYBORGY_AdamZadlo_still04-300&#215;169.jpg&#8220; title_text=&#8220;CYBORGY_AdamZadlo_still04&#8243; _builder_version=&#8220;4.9.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;468px||419px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;http:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/We-hope-you-wont-need-to-come-back_Anastazja_Naumenko_2-300&#215;169.jpg&#8220; title_text=&#8220;We hope you won&#8217;t need to come back_Anastazja_Naumenko_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.9.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;http:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Christ-of-Nation_Ewa-Drzewicka-4-300&#215;169.jpeg&#8220; title_text=&#8220;Christ of Nation_Ewa Drzewicka (4)&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;457px|||||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;http:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/REDLIGHTTRAIN_ALICJAKOT02-300&#215;169.jpg&#8220; title_text=&#8220;REDLIGHTTRAIN_ALICJAKOT02&#8243; _builder_version=&#8220;4.9.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;186px|||||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;http:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Daj_spok\u00a2j_Anka_WaUekowska_kadr_3-300&#215;169.jpg&#8220; title_text=&#8220;Daj_spok\u00a2j_Anka_Wa\u00dckowska_kadr_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.9.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;399px||369px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;http:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Prisioneros_del_amor_Malgorzata_Jeniec_1-300&#215;169.jpg&#8220; title_text=&#8220;Prisioneros_del_amor_Malgorzata_Jeniec_1&#8243; _builder_version=&#8220;4.9.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;http:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Tiririczek_Anna-WaUekowska-300&#215;169.jpg&#8220; title_text=&#8220;Tiririczek_Anna Wa\u00dckowska&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;253px|||||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;http:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/millenium-daria_godyn_1-300&#215;169.jpg&#8220; title_text=&#8220;millenium-daria_godyn_1&#8243; _builder_version=&#8220;4.9.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;92px|||||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;section&#8220; _builder_version=&#8220;3.22&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.6.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.9.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<div dir=\"ltr\">\n<div dir=\"ltr\"><\/div>\n<div dir=\"ltr\">\n<div><\/div>\n<div>Kulturzentrum Krakauer Haus<\/div>\n<div>in Zusammenarbeit mit der Krakauer Werkstatt f\u00fcr Animationsfilme (ASP-Akademie der Bildenden K\u00fcnste) unter der Leitung von Prof. Robert Sowa<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>KRAKERS<\/strong><\/span> \u2013 also die <strong><span style=\"color: #0000ff;\">Cracow Art Week<\/span><\/strong> ist die Krakauer Festwoche der Kunst und ein Kunstevent von gro\u00dfem Renommee. Das Krakauer Haus schlie\u00dft sich in diesem Jahr bereits zum dritten Mal diesem Ereignis an.<\/p>\n<p><strong>Ort: Krakauer Haus<\/strong><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.6.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Partner:<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;http:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/logo_krakers_rgb_white__blue-600&#215;600-1-300&#215;300.png&#8220; title_text=&#8220;logo_krakers_rgb_white__blue-600&#215;600&#8243; url=&#8220;https:\/\/cracowartweek.pl\/program-partnerski-edycja-sztuka-pojecie-otwarte\/&#8220; url_new_window=&#8220;on&#8220; align=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.6.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; min_height=&#8220;296px&#8220; custom_margin=&#8220;||6px|||&#8220; custom_padding=&#8220;||0px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;http:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/StN_KombiKulturIB_horiz_4C-120308.jpg&#8220; title_text=&#8220;StN_Kombilogo_Kulturreferat-IB&#8220; align=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.6.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; min_height=&#8220;91px&#8220; custom_padding=&#8220;35px||49px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>16.-18. 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