{"id":11282,"date":"2025-07-15T20:57:03","date_gmt":"2025-07-15T18:57:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/?p=11282"},"modified":"2025-12-09T21:41:27","modified_gmt":"2025-12-09T20:41:27","slug":"lebenslinie-ausstellung-von-malgorzata-markiewicz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/index.php\/2025\/07\/15\/lebenslinie-ausstellung-von-malgorzata-markiewicz\/","title":{"rendered":"LEBENSLINIE &#8211; Ma\u0142gorzata Markiewicz"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">Im Rahmen der 8. Biennale f\u00fcr Zeichnung<\/span><\/h3>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">in der Metropolregion N\u00fcrnberg<\/span><\/h3>\n<h3><span style=\"color: #800080;\">am Samstag, <\/span><\/h3>\n<h3><span style=\"color: #800080;\">den 22. M\u00e4rz um 18 Uhr<\/span><\/h3>\n<h3><span style=\"color: #800080;\">VERNISSAGE mit Performance <\/span><\/h3>\n<h3><span style=\"color: #800080;\">mit Live-Musik von Patryk Zakrocki<\/span><\/h3>\n<h3><span style=\"color: #800080;\">im Krakauer Haus<\/span><\/h3>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>2025 wird die 8. Biennale der Zeichnung an zehn Orten in der Metropolregion N\u00fcrnberg mehr als zwanzig k\u00fcnstlerische Positionen der zeitgen\u00f6ssischen Zeichnung pr\u00e4sentieren.<br \/>Die zentrale Er\u00f6ffnung der Biennale findet am Donnerstag, den 20. M\u00e4rz um 19 Uhr im Neuen Museum statt, w\u00e4hrend der Ma\u0142gorzata Markiewicz auch ihre Performance \u201ePIMOA CHTHULU\u201c pr\u00e4sentieren wird.<\/p>\n<p><span style=\"color: #800080;\"><strong>Am 22. M\u00e4rz um 18 Uhr er\u00f6ffnen wir im Krakauer Haus die Ausstellung der Krakauer K\u00fcnstlerin Ma\u0142gorzata Markiewicz.<\/strong><\/span><br \/><span style=\"color: #800080;\"><strong>Die Ausstellungser\u00f6ffnung wird von einer Performance der K\u00fcnstlerin sowie der Musik von Patryk Zakrocki begleitet.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #800080;\"><strong>Die Ausstellung wird von Kasia Prusik-Lutz kuratiert.<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<p style=\"text-align: center;\">BIENNALE DER ZEICHNUNG<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Ausstellung im Krakauer Haus<br \/>22.03.-2.05.2025<br \/>\u00d6ffnungszeiten:<br \/>donnerstags &amp; freitags 14-18 Uhr<br \/>und nach Vereinbarung (<a href=\"mailto:kontakt@krakauer-haus.de\"><span>kontakt@krakauer-haus.de<\/span><\/a>).<br \/>Am 18.4. bleibt das Haus geschlossen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #800080;\"><\/span><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_button button_url=&#8220;https:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/00.-LEBENSLINIEN-flyer-KH1_2_kurz_compressed.pdf&#8220; button_text=&#8220;FLYER&#8220; button_alignment=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_button][et_pb_gallery _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; gallery_ids=&#8220;11991,11992,11993,11994,11995,11996,11997,11998&#8243; fullwidth=&#8220;on&#8220; auto=&#8220;on&#8220; auto_speed=&#8220;2000&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_gallery][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p><span style=\"color: #999999;\">Fotos: Khrystyna Jalowa<\/span><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/1.-Markiewicz-Malgorzata_PolaczoneConnected_dresses_fot.Wojciech-Pacewicz._h214xb152jpg.jpg&#8220; title_text=&#8220;Macierzy\u0144stwo &#8211; dokumentacja&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_6_font=&#8220;|300|||||||&#8220; header_6_text_color=&#8220;#B3B3B3&#8243; header_6_font_size=&#8220;8px&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h6><span style=\"color: #999999;\"><span>Malgorzata Markiewicz <em>Polaczone\/Connected (<\/em>dresses)<br \/>Foto: Wojciech Pacewicz<\/span><\/span><\/h6>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\">Connected<\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\"><i><\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><i>\u201eDas wei\u00dfe, geh\u00e4kelte Kleid entstand w\u00e4hrend meiner Schwangerschaft. Ich fertigte es f\u00fcr mich an, w\u00e4hrend meine Tochter in mir heranwuchs. Gegen Ende der Schwangerschaft begann ich, das Kleid aufzul\u00f6sen \u2013 als Ank\u00fcndigung der bevorstehenden Geburt eines neuen Wesens. Ab dem Moment, in dem meine Tochter Gaja das Licht der Welt erblickte, begann ich, ein neues Kleid f\u00fcr sie zu h\u00e4keln, w\u00e4hrend ich gleichzeitig mein eigenes auftrennte. Gaja wird wachsen, ich werde schrumpfen. Wir werden immer durch einen Faden verbunden sein. <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/i><i><\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><i>Der Entstehungsprozess von Gajas Kleid und damit ihr Heranwachsen wird bis zu ihrer Vollj\u00e4hrigkeit fortgesetzt. Jedes Jahr werde ich ein Foto machen, das ihre Entwicklung dokumentiert. Danach werden weitere Bilder folgen \u2013 wann und in welcher Form, das bleibt vorerst eine offene Zukunft.\u201c<br \/><\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><i>\/ <\/i>Malgorzata Markiewicz \/<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diesem Werk wird die Linie nicht nur als grafische Spur, sondern auch als existenzielle Verbindung sichtbar \u2013 als Lebenslinie, welche die K\u00fcnstlerin und ihre Tochter verkn\u00fcpft. Die aufgel\u00f6sten Maschen sind wie gezeichnete Linien, die sich ver\u00e4ndern, wachsen und verschwinden, w\u00e4hrend sie neue Formen bilden. Das H\u00e4kelmuster wird zur Zeichnung, die nicht auf Papier, sondern im Raum existiert \u2013 eine textile Spur eines unaufh\u00f6rlichen Werdens.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h6><\/h6>\n<h6>Was ist Zeichnung? <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Bei der Konzeption dieser Ausstellung bin ich von der Idee ausgegangen, dass Zeichnung eine Linie ist \u2013 eine Linie, die den Raum durchschneidet, aber auch eine Linie, die verschiedene Welten verbindet. Indem ich mich von traditionellen Zeichentechniken wie Bleistift, Kohle oder Feder entfernte, wagte ich den Schritt in die dritte Dimension. F\u00fcr diese Ausstellung habe ich eine au\u00dfergew\u00f6hnliche K\u00fcnstlerin eingeladen: Ma\u0142gorzata Markiewicz \u2013 eine vielfach ausgezeichnete Vertreterin der polnischen Kunstszene, Stipendiatin der Stadt Krakau (2018) sowie des polnischen Kulturministeriums (2004, 2011, 2025) und Preistr\u00e4gerin des Kazimiera-Bujwidowa-Preises 2023. <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Markiewicz arbeitet mit Stoffen, F\u00e4den, Kleidung, H\u00e4keln, N\u00e4hen, Flicken, Auftrennen und Reparieren. Dabei spielt sie gezielt mit subversiven Umdeutungen kulturell etablierter Bedeutungen. In ihren performativen Objekten nutzt sie Materialien und Techniken, die traditionell mit Handarbeit assoziiert werden. Ein wiederkehrendes Motiv in ihrer Arbeit ist die Spinne als Symbol f\u00fcr die st\u00e4ndige Dialektik von Sch\u00f6pfung und Zerst\u00f6rung. Mit Stoff, Stickerei und H\u00e4keltechniken erschafft sie fragile Wesen aus feinen F\u00e4den und Wolle. Ihre Kunst reflektiert zwischenmenschliche und interspezifische Verbindungen sowie das st\u00e4ndige Existieren in einem Netz gegenseitiger Abh\u00e4ngigkeiten. <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>In der Ausstellung im Krakauer Haus wird die Fotoserie \u201eConnected\u201c zu sehen sein, die 2009 begonnen wurde und deren letzte Aufnahme f\u00fcr das Jahr 2026 geplant ist. Mit dieser Arbeit deb\u00fctierte Markiewicz auf der polnischen Kunstszene. Im Krakauer Haus wird nun ihre aktuelle Fortsetzung pr\u00e4sentiert. <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Hier wird die Linie nicht nur als grafische Spur sichtbar, sondern auch als existenzielle Verbindung \u2013 als Lebenslinie, die die K\u00fcnstlerin und ihre Tochter verkn\u00fcpft. Die aufgel\u00f6sten Maschen wirken wie gezeichnete Linien, die sich ver\u00e4ndern, wachsen und verschwinden, w\u00e4hrend sie neue Formen bilden. Das H\u00e4kelmuster wird zur Zeichnung, die nicht auf Papier, sondern im Raum existiert \u2013 eine textile Spur eines unaufh\u00f6rlichen Werdens. <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Ma\u0142gorzata Markiewicz bezieht sich in ihren Arbeiten h\u00e4ufig auf die Figur der Spinne sowie auf den Prozess des Schaffens und Zerst\u00f6rens. Ihre k\u00fcnstlerische Praxis umfasst Objekte, Installationen, Fotografie und Performance. Dabei setzt sie sich oft mit Themen wie Identit\u00e4t und der gesellschaftlichen Rolle der Frau auseinander. F\u00fcr die Biennale der Zeichnung untersucht sie die Linie als Metapher f\u00fcr das Leben, Beziehungen und Ver\u00e4nderungen im Laufe der Zeit. Die Fotoserie dokumentiert das Wachstum ihrer Tochter und die sich ver\u00e4ndernde Rolle der Mutter. Hier wird die Linie nicht nur als grafisches Element verwendet, sondern auch als symbolisches Band, das die zyklische Natur von Bindungen und Trennungen in famili\u00e4ren und sozialen Strukturen reflektiert. Gleichzeitig regt es dazu an, \u00fcber das komplexe Zusammenspiel von Kunst, Leben und die unsichtbaren F\u00e4den nachzudenken, die uns miteinander verbinden. <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Dar\u00fcber hinaus hat die K\u00fcnstlerin zwei performative Arbeiten vorbereitet: Die erste wird am 20. M\u00e4rz im Neues Museum pr\u00e4sentiert, die zweite w\u00e4hrend der Vernissage am 22. M\u00e4rz im Krakauer Haus.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span><\/em><br \/><em>Die Musik zu beiden Performances sowie als klangliche Begleitung der Ausstellung wurde von Patryk Zakrocki komponiert und wird live aufgef\u00fchrt.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">\/ Kasia Prusik-Lutz \/<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_gallery _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; gallery_ids=&#8220;11999,12000,12001&#8243; fullwidth=&#8220;on&#8220; auto=&#8220;on&#8220; auto_speed=&#8220;2000&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_gallery][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p><span style=\"color: #999999;\">Fotos: Khrystyna Jalowa<\/span><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">BIENNALE DER ZEICHNUNG<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Ausstellung im Krakauer Haus 22.03.-2.05.2025<br \/>\u00d6ffnungszeiten: donnerstags &amp; freitags 14-18 Uhr<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">und nach Vereinbarung (<a href=\"mailto:kontakt@krakauer-haus.de\"><span>kontakt@krakauer-haus.de<\/span><\/a>).<br \/>Am 18.4. bleibt das Haus geschlossen.<br \/>Die Ausstellung wird von Kasia Prusik-Lutz kuratiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #cc99ff;\"><strong><\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text disabled_on=&#8220;on|on|on&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; disabled=&#8220;on&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Ma\u0142gorzata Markiewicz bezieht sich in ihren Arbeiten h\u00e4ufig auf die Figur der<strong> Spinne<\/strong> sowie auf den Prozess des Schaffens und Zerst\u00f6rens. Ihre k\u00fcnstlerische Praxis umfasst Objekte, Installationen, Fotografie und Performance, wobei sie oft Themen wie Identit\u00e4t und die gesellschaftliche Rolle der Frau behandelt. In ihrer Arbeit f\u00fcr die Biennale der Zeichnung untersucht sie <strong>Linien als Metaphern f\u00fcr das Leben<\/strong>, Beziehungen und Ver\u00e4nderungen im Laufe der Zeit. Die Fotoserie dokumentiert das Wachstum ihrer Tochter und die sich ver\u00e4ndernde Rolle der Mutter. Die Linie wird hier nicht nur als grafisches Element verwendet, sondern auch als symbolisches Band, welches die zyklische Natur von Bindungen und Trennungen in famili\u00e4ren und sozialen Strukturen darstellt. Gleichzeitig regt es zur Reflexion \u00fcber das komplexe Zusammenspiel von Kunst, Leben und den unsichtbaren F\u00e4den an, die uns miteinander verbinden.<\/p>\n<p>In ihren performativen Objekten nutzt Markiewicz Materialien und Techniken, welche traditionell mit Handarbeit assoziiert werden. Sie arbeitet mit Stoffen, F\u00e4den, Kleidung, H\u00e4keln, N\u00e4hen, Flicken, Auftrennen und Reparieren. Dabei setzt sie gezielt auf subversive Umkehrungen kulturell etablierter Bedeutungen.<\/p>\n<p>Ein wiederkehrendes Motiv in ihrer Arbeit ist die Spinne als Symbol f\u00fcr die st\u00e4ndige Dialektik von Sch\u00f6pfung und Zerst\u00f6rung. Mit Stoff, Stickerei und H\u00e4keltechniken erschafft sie fragile Wesen aus d\u00fcnnen F\u00e4den und Wolle. Ihre Kunst reflektiert zwischenmenschliche und interspezifische Verbindungen sowie das unaufh\u00f6rliche Existieren in einem Netz gegenseitiger Abh\u00e4ngigkeiten.<\/p>\n<p>Ihre erste Arbeit mit dem Motiv der Spinne war \u00a0Paj\u0119czyna (\u201eDas Spinnennetz\u201c) \u2013 ein Kleid, das selbst ein Netz bildet, getragen von einer Frau. Die ambivalente Frage bleibt: Ist sie das Opfer ihrer eigenen Sch\u00f6pfung oder die J\u00e4gerin, die sie in ihren F\u00e4ngen h\u00e4lt?<\/p>\n<p>Die mythischen Parzen, welche \u00fcber den Kreislauf von Leben und Tod wachen, stehen im Zentrum der Arbeit <span style=\"color: #cc99ff;\"><strong>To nic, to nic, powiedzia\u0142am sobie nic, nic (\u201eEs ist nichts, es ist nichts, sagte ich mir, nichts, nichts\u201c)<\/strong><\/span>, in der zwei Frauen in einem endlosen Gleichgewicht zwischen Auftrennen und Erschaffen eines roten Stoffes verharren.<span style=\"color: #cc99ff;\"> <strong>Diesen Performance kann man w\u00e4hrend der Vernissage der Ausstellung &#8222;Lebenslinien&#8220; am 22. M\u00e4rz um 19:00 Uhr im Krakauer Haus sehen.<br \/><\/strong><\/span><span style=\"color: #333333;\">Die Musik f\u00fcr diese Gelegenheit wird von <strong>Patryk Zakrocki<\/strong> komponiert und live gespielt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #cc99ff;\"><strong><\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/2.-MALGORZATA-MARKIEWICZ_Polaczone-2021_photo_Joanna_Czaczkowska_-h214xb152.jpg&#8220; title_text=&#8220;2. 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W\u00e4hrend das Kleid der Mutter aufgetrennt wird, w\u00e4chst sukzessiv das Kleid der Tochter \u2013 beide bleiben durch eine feine Linie aus Garn untrennbar miteinander verbunden.<span style=\"color: #cc99ff;\"><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #cc99ff;\"><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Die 8. Biennale der Zeichnung ist auf zehn Kunstorte herangewachsen. Sie wird in engem, gemeinsamem Austausch vorbereitet und mit gro\u00dfem pers\u00f6nlichem Engagement aller Beteiligten kuratiert. Die Kunstvereine, \u00f6ffentlichen Galerien und Museen in N\u00fcrnberg, F\u00fcrth, Erlangen, Schwabach und Zirndorf freuen sich auf Ihren Besuch.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span>Die Koordination der Biennale liegt bei Margit Mohr und dem Galeriehaus Nord<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Das vollst\u00e4ndige Programm finden Sie unter:<br \/><strong><a href=\"https:\/\/biennalederzeichnung.de\/biennale\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.biennalederzeichnung.de<\/a><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Am 20. M\u00e4rz um 19 Uhr im Neuen Museum findet die Performance <strong>Pimoa Chthulu<\/strong> statt. <a href=\"https:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/index.php\/2025\/02\/03\/pimoa-chthulu-performance-von-malgorzata-markiewicz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr dazu<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_text][et_pb_testimonial author=&#8220;Ma\u0142gorzata Markiewicz \u00fcber die Idee ihres Projekts&#8220; portrait_url=&#8220;https:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Pimoa-Malgorzata-Markiewicz_Chthulu_performance_2024_FOTO_ROBERT-SLUSZNIAK-.jpg&#8220; disabled_on=&#8220;on|on|on&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#C88BDA&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; disabled=&#8220;on&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">In meinem Projekt interessiere ich mich f\u00fcr imaginierte zwischenmenschliche Netzwerke, die sich in der Spannung zwischen den Gesten zweier, dreier oder vieler Menschen formen. Diese Strukturen verflechten uns in Beziehungen voller Liebe, Hass und Abh\u00e4ngigkeit. Ihre klebrigen F\u00e4den haften an unseren K\u00f6rpern, die sich im Tanz des Lebens dem Tod entgegenschleudern. Ursache-Wirkungs-Ketten verlaufen nicht zwangsl\u00e4ufig in klarer Abfolge \u2013 immer wieder geschieht etwas v\u00f6llig Unerwartetes oder scheinbar Sinnloses.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Das Weben nichtlinearer, vielschichtiger und verzweigter Strukturen ist das t\u00e4gliche Handwerk der Spinnen. Diese Gebilde k\u00f6nnen verzerrt, psychedelisch und d\u00fcster sein. Das Fehlen einer einheitlichen, ordnenden und linearen Erz\u00e4hlweise sowie das st\u00e4ndige Auftreten von Anomalien und \u00dcberraschungen erzeugen Chaos \u2013 und gleichzeitig Ordnung. So wie der Kosmos aus dem Wechselspiel von Chaos und Ordnung hervorgeht.<\/p>\n<p>[\/et_pb_testimonial][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/PORTRAET_Malgorzata-Markiewicz-Foto-Michal-Luczak-scaled.jpg&#8220; title_text=&#8220;PORTRAET_Ma\u0142gorzata Markiewicz Foto Micha\u0142 \u0141uczak&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_6_font=&#8220;|300|||||||&#8220; header_6_text_color=&#8220;#B3B3B3&#8243; header_6_font_size=&#8220;8px&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h6><span style=\"color: #999999;\">Portr\u00e4t von Ma\u0142gorzata Markiewicz<br \/>\nFoto: Micha\u0142 \u0141uczak<\/span><\/h6>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"color: #cc99ff;\">Patryk Zakrocki \u2013 Komponist, Instrumentalist, Improvisator<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #cc99ff;\">Patryk Zakrocki ist ein in Warschau ans\u00e4ssiger Musiker und Komponist. Derzeit spielt er Gitarre, Bratsche, Oszillatoren und elektrische Mbira. Seine aktuellen Hauptprojekte sind <em>Polski Piach, Wolne Ta\u0144ce und SzaZa<\/em>.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #cc99ff;\">Seine Reise in die Welt der Komposition begann er in den von Prof. Marek Cho\u0142oniewski organisierten Kursen f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik im Kulturzentrum Dworek Bia\u0142opr\u0105dnicki in Krakau. Anschlie\u00dfend studierte er Komposition bei Prof. Bogus\u0142aw Schaeffer.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #cc99ff;\">Er ist Autor der Musik f\u00fcr Theaterinszenierungen am Alten Theater (Teatr Stary), darunter <em>Auto Da F\u00e9 <\/em>in der Regie von Pawe\u0142 Mi\u015bkiewicz, sowie f\u00fcr Abschlussproduktionen der Theaterakademie in Krakau unter der Regie von Krzysztof Globisz. Zudem arbeitete er mit dem Juliusz-S\u0142owacki-Theater zusammen \u2013 sowohl als Komponist der Musik f\u00fcr das St\u00fcck <em>Kwiat Paproci<\/em> als auch als Performer im Duo SzaZa mit Pawe\u0142 Szamburski, wo sie eigens komponierte Musik zu den fr\u00fchen Filmen von Roman Pola\u0144ski auff\u00fchrten.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #cc99ff;\">Zakrocki betreibt au\u00dferdem sein eigenes unabh\u00e4ngiges Label \u2013 <em>Monaural Poetry<\/em>, das authentische analoge Aufnahmen auf Vinyl produziert.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #cc99ff;\">Mit gro\u00dfer Leidenschaft dirigiert er improvisierende Orchester, arbeitet mit mehrkanaliger elektroakustischer Musik und erweitert die M\u00f6glichkeiten des H\u00f6rspiels. Bis heute hat er 17 Alben mit seiner Musik ver\u00f6ffentlicht, darunter f\u00fcnf Soloalben.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #cc99ff;\">Neben zahllosen Auftritten in Europa spielte er unter anderem in den USA (Washington National Gallery, Brooklyn Academy of Music, Lucasfilm Studio San Francisco), Uruguay (Teatro Sol\u00eds Montevideo), Iran(City Theater Teheran), Israel, \u00c4gypten, Island, China und mehr als 20 Mal in Japan (Tokio, Kyoto, Sapporo, Yokohama, Zushi, Osaka).<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #cc99ff;\">Anfang der 2000er Jahre war er Mitbegr\u00fcnder des Polnischen Improvisationsorchesters im CK Solvay gemeinsam mit Rafa\u0142 Mazur. Mehrfach trat er beim Unsound Festival auf und spielte in Krakauer Clubs wie RE, Alchemia, Betel und Heder sowie beim J\u00fcdischen Kulturfestival. In der Cricoteka und im Manggha-Zentrum konzertierte er mit dem Krakauer Improvisationsorchester, mit dem er eine CD aufnahm, und war dort sowohl als Musiker als auch als Dirigent t\u00e4tig. Er ist Mitglied der Polnischen Gesellschaft f\u00fcr Elektroakustische Musik (PSeME), die von Marek Cho\u0142oniewski gegr\u00fcndet wurde.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #cc99ff;\"><a href=\"https:\/\/patrykzakrocki.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" title=\"www.patrykzakrocki.com\" style=\"color: #cc99ff;\">www.patrykzakrocki.com<\/a><\/span><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #cc99ff;\"><strong>Ma\u0142gorzata Markiewicz &#8211; K\u00fcnstlerin der visuellen Kunst, Bildhauerin<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #cc99ff;\">Ma\u0142gorzata Markiewicz wurde in Krakau geboren und lebt und arbeitet dort. Sie absolvierte die Akademie der Bildenden K\u00fcnste Krakau mit Auszeichnung und erlangte 2015 ihren Doktortitel in Skulptur. Sie nahm an internationalen Programmen teil, darunter am Konstfack in Stockholm und am Critical Design Studio der Royal Institute of Technology. Sie ist Preistr\u00e4gerin des Stipendiums der Stadt Krakau (2018) und des polnischen Kulturministeriums (2004, 2011, 2025) sowie des Kazimiera-Bujwidowa-Preises f\u00fcr das Jahr 2023.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #cc99ff;\">Die K\u00fcnstlerin wird h\u00e4ufig f\u00fcr ihre poetische Auseinandersetzung mit der Verbindung von K\u00f6rper, Kunst und sozialen Netzwerken anerkannt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #cc99ff;\">Zu ihren bekanntesten Werken z\u00e4hlen das Gombrowicz-Denkmal in Krakau sowie der \u201eVorhang der Frauen\u201c im Juliusz S<span>\u0142<\/span>owacki-Theater. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen renommierten Institutionen pr\u00e4sentiert, darunter die Zach\u0119ta \u2013 Nationalgalerie f\u00fcr Kunst, das Zentrum f\u00fcr Zeitgen\u00f6ssische Kunst Zamek Ujazdowski, der Skulpturenpark Br\u00f3dno, des Museums f\u00fcr Moderne Kunst in Warschau, das Zentralmuseum f\u00fcr Textilien in \u0141\u00f3d\u017a, MOCAK Krakau, The Photographers&#8216; Gallery in London, das Matadero in Madrid und das Berardo Museum in Lissabon.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/malgorzatamarkiewicz.com.pl\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #cc99ff;\">www.malgorzatamarkiewicz.com.pl<\/span><\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Patryk-Zakrocki_Foto_Slawek-Przerwa.jpeg&#8220; title_text=&#8220;Patryk Zakrocki_Foto_Slawek Przerwa&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_text disabled_on=&#8220;off|off|off&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_6_font=&#8220;|300|||||||&#8220; header_6_text_color=&#8220;#B3B3B3&#8243; header_6_font_size=&#8220;8px&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h6><span style=\"color: #999999;\">Portr\u00e4t von Patryk Zakrocki<br \/>Foto: Slawek Przerwa<\/span><\/h6>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Korrektur der \u00dcbersetzung: Adam Cmiel<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;||13px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/8.BDZ_LOGO_sw-mit-datum_page-0001.jpg&#8220; title_text=&#8220;8.BDZ_LOGO_sw mit datum_page-0001&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.krakauer-haus.de\/kh-test\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IB_horiz_grau-01-e1650894875941.png&#8220; title_text=&#8220;LOGO IB_horiz_grau-01&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>22. 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