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Mi
19.30

Konzert mit Izabella Effenberg

Das Izabella Effenberg Trio präsentiert neue Stücke der Bandleaderin in einer kleinen, intimen Besetzung. Izabella spielt an diesem Abend neben dem Vibrafon in Kombination mit Bassklarinette, Saxophon und Bass ein sehr selten gehörtes Instrument: Die Array Mbira (ein grosses Daumenklavier oder XXL Kalimba).

Wir versprechen ein Kammermusikerlebnis der besonderen Art...
Eintritt 8 Euro / für Mitglieder 6 Euro

 
     
Veranstalter: Deutsch-Polnische Gesellschaft in Franken e.V.
     

 

 

 

 

 

 
So
18.00

Vernissage der Ausstellung WARSCHAU IST FEMININ
Präsentation der Werke zehn junger Künstlerinnen aus Warschau

Diese Ausstellung rückt 10 besonders interessante junge Künstlerinnen in den Fokus. Auch wenn sie nicht alle ihr Studium in Warschau absolviert haben, so haben sie doch ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt nach Beendigung ihres Studiums nach Warschau verlegt.
Sie haben ihren Ort gefunden. Sie sind Warschauerinnen!

Gleichzeitig sind sie sowohl in Polen als auch in Europa anerkannte Künstlerinnen, Malerinnen und Grafikerinnen und haben nicht nur an zahlreichen internationalen Ausstellungen und Wettbewerben teilgenommen, sondern sind im Rahmen dieser auch wiederholt mit Auszeichnungen geehrt worden. Längst sind aus den vielversprechenden Debütantinnen von einst reife Künstlerinnen geworden. Zusammen genommen schaffen sie die unverwechselbare Vielfalt an Stilen und Stimmungen, die ein einzigartiges Charakteristikum der Warschauer Kunstszene darstellt.

Zur Eröffnung spricht Dorota Kabiesz aus Berlin, Kuratorin der Ausstellung.
Ausstellungsdauer: bis 13. April 2017
Die Galerie ist geöffnet zu den Bürozeiten des Kulturzentrums Krakauer Haus: Mo. und Fr. 10 - 13 Uhr, Do. 14 - 18 Uhr und nach Vereinbarung unter info@krakauer-turm.de


 
     

Eine Veranstaltung des Fördervereins Krakauer Turm e.V.

   

 

 

 

 

 

 

 

 
So
11

Hommage an Ola und Aleksander Wat

“Ja z jednej strony i Ja z drugiej strony” (A.Wat, 1919)

Aleksander Wat, Mitbegründer des polnischen Futurismus, und seine Frau, die Literatin Paulina (Ola) Watowa erlebten das 20.Jahrhundert mit all seinen Schrecken, aber auch in all seiner Faszination.

Andrzej Baczewski und Antje Cornelissen lesen aus ihren Werken. Mit musikalischer Umrahmung.

““Mein Jahrhundert” von Aleksander Wat ist eines der großartigsten, wichtigsten und anrührendsten Bücher, die ich je gelesen habe” (Paul Auster, New York)

Eintritt 6 Euro / für Mitglieder 5 Euro
Foto: Wikipedia

 
     
Veranstalter: Deutsch-Polnische Gesellschaft in Franken e.V.
     

 

 

 

 

 

 
Mi
19.00

Autorenlesung mit Daniel Odija
Stadtbibliothek Zentrum, Ebene L1, Gewerbemuseumsplatz 4
in der Reihe „Literatur ohne Grenzen“

Daniel Odija, geb. 1974 - Schriftsteller und Journalist, wohnt in Slupsk/Stolp. Seine Bücher sind ins Deutsche („Auf offener Straße” und „Das Sägewerk“), ins Französische und ins Ukrainische übersetzt worden. Odija gehört zu der jüngeren Generation polnischer Autoren und gilt als einer der besten Beobachter des sogenannten POLEN „B“, der polnischen Provinz, von der er nicht ausschließlich schöne Seiten zeigt. Daniel Odija wird aus „Auf offener Straße” und „Das Sägewerk“ vorlesen, erzählt aber auch, wie man sich fühlt als Bewohner der Häuser, in denen früher die Deutschen wohnten - in der Stadt, die nach dem Krieg von Menschen aus Ost- und Zentral-Polen besiedelt wurde. Odija beobachtet und findet es höchst interessant, wie sich nach 1945 das Deutsche und das Polnische in seiner Geburtsstadt vermischen und gegenseitig durchdringen. Mit spürbarer Sympathie beschreibt er diese Stadt, die einen bekennenden Homosexuellen als Oberbürgermeister gewählt hat, und die im Schatten des gerade entstehenden Antiraketen-Schildes lebt.
Moderation Iwona Lompart und Milan Bartl – Freundeskreis der Polnischen Literatur, Texte in Deutsch werden vorgelesen von Eva Homrighausen.

Foto: Iwona_Lompart
Eintritt: 8 € / ermäßigt 5 € / 4 € mit Nürnberg-Pass. Nur Abendkasse, ohne Anmeldung

 
     

Eine Veranstaltung des Fördervereins Krakauer Turm e.V. in Zusammenarbeit mit der Nürnberger Stadtbibliothek und dem Interkulturbüro, KUF

 

 

 

 

 

 

Wir empfehlen

NEUES MUSEUM Luitpoldstraße 5 90402 Nürnberg

JAKUB JULIAN ZIÓŁKOWSKI. DAS LEBEN SELBST
Werke aus der Sammlung Martin
ab 7. April 2017

Eröffnung: Do, 6. April 2017, 18 Uhr
„Mir machen nicht die Bilder Angst, sondern das Leben selbst", sagt der junge polnische Maler Jakub Julian Ziółkowski (geb. 1980), der Anfang der 2000er Jahre in der Kunstszene seiner Hei mat auf sich aufmerksam machte. Seine surrealen, obsessiven, mitunter makabren und bizarren Darstellungen, die sich ungeniert in der unstgeschichte bedienen, bescherten ihm raschen Erfolg. 2005 schloss er sein Studium an der Kunstakademie in Krakau ab. Noch im selben Jahr hatte er in der berühmten Galerie Foksal in Warschau eine Einzelausstellung.

 
Do
18.00
 
      Spätestens mit seiner Teilnahme an der Generationenschau Younger than Jesus 2009 im New Museum, New York, war der Durchbruch geschafft. 2013 wurden mehrere seiner Werke auf der Biennale in Venedig im Rahmen der Hauptausstellung Il Palazzo Enzyclopedico im Arsenale präsentiert.
Schon 2006 war Ziółkowski in einer Ausstellung im Kunstverein Nürnberg vertreten. Nun stellt ihn das Neue Museum ab 7. April mit 15 Gemälden und Zeichnungen vor, die seine unbändige Lust beweisen, ungesehene Bilder zu produzieren. „Malerei ist eine verrückte Maschine, die sich selbst antreibt“, erklärt der Künstler. „Und je schneller sie wird, desto unberechenbarer werden die Entscheidungen und unkonventioneller die Ergebnisse.“ Ohne Skizzen oder Vorlagen in Ge stalt von Fotos entstehen Ziółkowskis Bilder, die sich nicht im Geringsten darum scheren, ob sie gegenständlich oder abstrakt sind. Ihr einziger Maßstab mag das Leben selbst sein.
Nach Marietta Chirulescu, Thomas Demand, Callum Innes, Michel Majerus und Wilhelm Sas nal ist der in Krakau lebende Maler der sechste Künstler, der mit Werken aus der Sammlung von Herbert und Traudl Martin präsentiert wird.
 
   

 

 

 

 

   
Di
19.00

Das Buch der Geburten – dreisprachige Lesung (fr., dt., pl.) der Gedichte von Thomas
Gleb
, der als Yehuda Kalman 1912 in Lodz geboren wurde. Große Themen seines Lebens hat er in schlichten Worten zum Ausdruck gebracht: Schöpfen und Schöpfung,
Leid und Licht, Mut und der Weg zum Kern der Dinge. Mittendrin in allen großartigen und tragischen Geschehnissen seiner Zeit verbrachte er sein Leben seit 1932 vor allem in
Paris, aber auch in Warschau...
Aus der deutsch-französischen Ausgabe seiner Gedichte liest zweisprachig der Verleger und Übersetzer, Christian Fritsche, edition promenade, die polnischen Übersetzungen
kommen von Iwona Lompart, den musikalische Rahmen des Abends gestaltet Oboistin Vera-Isabel Volz, Dozentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Eintritt frei.
Foto von Thomas Gleb- Archiv der Familie Klaman

 
     

Eine Veranstaltung des Freundeskreises der Polnischen Literatur
im Förderverein Krakauer Turm e.V. in der Zusammenarbeit mit der edition promenade, Fürth.

     

 

 

 

 

 
So
19.30

„Polen – der slawische Freund des Westens“. Thomas Manns Abenteuer mit Polen
Professor Dr. habil. Norbert Honsza, ein bedeutender Germanist aus Polen, von 1970-2003 Inhaber des Lehrstuhls für Gegenwartsliteratur am Germanistischen Institut der Universität Wrocław, nimmt sich an diesem Abend ein besonders spannendes und aktuelles Thema vor: Die Bindung Polens an den Westen - in der Sichtweise von Thomas Manns Auseinandersetzung mit dem östlichen Nachbarn Polen dargestellt.

Norbert Honsza ist heute Professor an der Philologische Hochschule in Wrocław.
Eintritt 5 Euro, Mitglieder und Studenten 3 Euro.
 
     
Veranstalter: Deutsch-Polnische Gesellschaft in Franken e.V.
         
     

 

 
 

 
 

 

 

 

 

 
Sa

20:00

21:00

22:00

Karolina Cicha & Bart Pałyga: 9 languages
9 Sprachen und mindestens 13 Instrumente, interpretiert von 2 Menschen. Karolina und Bart aus der Multikultiregion Podlaskie im Nordosten Polens scheuen weder Experimente noch Grenzen. Ihr Stil bewegt sich zwischen traditionell und elektronisch, zwischen Folk und Rock, Moderne und Altertum. Wird eine feine Odyssee! Mehr...
 
     
Veranstalter: Kulturzentrum im Krakauer Haus
 

 

 

 

 
So

20:00

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Veranstalter: Kulturzentrum im Krakauer Haus