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Do

19.30 Uhr

Polenreisen trifft die Welt: La Reunion, Vanille & Vulkane, Rum & Religionen.
Multivisions-Vortrag

 Andrea und Ronald Förster besteigen den höchsten Berg im Indischen Ozean und einen der aktivsten Vulkane der Welt. Sie wandern zu abgelegenen Bergdörfern ohne Straßenanschluss quer über die Insel La Reunion. Zwischen Mauritius und Madagaskar liegend und doch zur EU gehörend vermischt sich hier französischer Flair mit kreolischer Kultur in subtropischer Landschaft.
 
Foto: Ronald Förster

 

 
     
Veranstalter: Reisebüro Polenreisen
 

 

 

 

 
So

19 Uhr

Pawel Czubatka Band feat Sławek Dudar
Der preisgekrönte Saxophonist Slawek Dudar aus  Breslau trifft auf Pawel Czubatka und wird von Marco Kühnl und Andreas Feith unterstützt. Ein Fest für alle Jazz-Freunde!
Andreas Feith, Klavier;  Marco Kühnl, kontrabas; Pawel Czubatka, drums; Slawek Dudar, Saxophon. Eintritt 10 Euro /Studenten 8 Euro. Für Mitglieder der DPG frei
Foto: Slawek Przerwa
 
     

Veranstalter: Deutsch-Polnische Gesellschaft in Franken e.V.
 

 

 

 

 
So

10.30 bis
12 Uhr

Drachen-Workshop
Eine Kinder-Eltern-Aktion - Workshop für Kinder von 5 bis 9 Jahren
DIE LEGENDE VOM KRAKAUER DRACHEN

Ort: Germanisches Nationalmuseum, Eintritt: € 3,00 pro Kind

Diese Geschichte kennt in Krakau jedes Kind: Ein Drache trieb in Krakau und im Umland sein Unwesen. Viele tapfere Ritter konnten ihn nicht besiegen – bis ein schlauer Schuster auf eine pfiffige Idee kam… Mit welchem Trick er den Drachen überlistete und wie er dafür von dem König Krak belohnt wurde – das erfahren Kinder in diesem Workshop. Nach einem spannenden Besuch in der Museum bauen sie zusammen mit einem deutsch-polnischen Künstlerpaar beeindruckende Drachenfiguren. Übrigens: auf alle teilnehmenden Kinder wartet eine kleine Überraschung.

 
     

Eine Kooperation des Kulturzentrums im Krakauer Haus mit
Kulturpädagogischen Zentrums der Museen in Nürnberg ( KPZ)

 

 

 

 

 

Im Cinecittà kann man vom 19. bis 25. April wieder einige der spannendsten Werke des aktuellen polnischen Films erleben. Seit Jahrzehnten sind herausragende polnische Regisseure aus der internationalen Filmszene nicht wegzudenken, Namen wie Andrzej Wajda oder Krzysztof Kieślowski stehen für hochkarätige, außergewöhnliche und ausgezeichnete Filme von Weltrang. Und auch dem polnischen Film der Gegenwart geht es blendend, immer mehr Werke schaffen es in die Listen der internationalen Festivalnominierungen, in den europaweiten Filmverleih und in das reguläre Kinoprogramm. „Pokot/die Spur“, ein verstörender Öko-Thriller von Agnieszka Holland oder „Loving Vincent“, ein kunstvoll animierter Kriminalfilm über den Tod Vincent van Goghs, sind die besten Beispiele.

So darf man sich auf die diesjährige Filmwoche besonders freuen, denn es werden sowohl Perlen des alternativen Kinos als auch unterhaltsame Mainstream-Filme gezeigt. Das Programm ist ein Geheimtipp für Entdecker, ein reicher Fundus für Liebhaber des anspruchsvollen Films und ein fester Termin für die vielen treuen Besucher der Filmwoche.

Beim großen Finale am 19. Mai im Nürnberger Staatstheater wird die Gruppe Pink Freud feinsten polnischen Jazz, durchzogen mit Rock, Punk, Jungle, Drum and Bass und experimenteller Elektronik, kredenzen. Außerdem wird es ein Gespräch über die aktuelle, brisante kulturpolitische Situation in Polen geben. Ein Fest für alle Cineasten und Polen-Liebhaber!

Das Programm >>

     

Eine Veranstaltung des Kulturzentrums im Krakauer Haus mit Partnern
 

 

 

 

 

 


20:30 -21:00,
21:30-22:00,
22:30-23:00
(3 Sets, Dauer je 30 Min.)
In Pausen werden Videos der Band gezeigt.
SALK
Durch die Tiefsee zu neuen indie-elektronischen Horizonten

Die Krakauer Alternative-Band Salk aka Selkie and the Lighthouse Keepers blickt weit über das Meer zu neuen klanglichen Horizonten und begibt sich dabei auf eine hypnotisierende Reise unter die Meeresoberfläche: Weiche Ambient-Wogen aus Synthesizer-Klängen locken in melancholische Tiefen. Wie warme Wasserstrudel umschmeicheln die elektronisch angehauchte Wall of Sound und sirenenhafter Gesang die Seele. Mit verträumten Visuals in den Pausen wird die Performance zu einem maritimen Gesamtkunstwerk.

Einlassbeschänkung: Das Krakauer Haus behält sich vor, bei zu großem Andrang zur Sicherheit der BesucherInnen einen Einlassstop zu veranlassen.

Grafik: Dorota Tylka 
     

Eine Veranstaltung des Kulturzentrums im Krakauer Haus