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Do
19.30

Matthias Kneip liest aus
„111 Gründe, Polen zu lieben"
Der Schriftsteller Matthias Kneip stellt sein neues Buch „111 Gründe, Polen zu lieben“ im Krakauer Haus vor. Das Buch ist eine ebenso witzige wie hintergründige Liebeserklärung an Deutschlands östliches Nachbarland und seine Menschen. Humorvoll und augenzwinkernd nimmt Kneip den Leser mit auf eine sehr persönliche Reise durch das Land zwischen Oder und Bug, ohne dabei den Blick für die Realitäten zu verlieren. Wussten Sie beispielsweise, dass Polen mit dem Meer verheiratet ist? Oder dass der größte Gartenzwerg der Welt im polnischen Nowa Sόl zu finden ist? Neben kuriosen Sehenswürdigkeiten widmet Kneip sich auch den Eigenheiten der polnischen Mentalität oder besonderen Werken polnischer Kultur. Selbstverständlich darf bei einer solchen Liebeserklärung auch der Blick in den nationalen Kochtopf nicht fehlen!

Matthias Kneip, 1969 in Regensburg geboren, studierte Germanistik, Ostslawistik und Politologie an der Universität Regensburg. Kneip zählt zu den bekanntesten Mittlern polnischer Kultur in Deutschland. Für sein Schaffen erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, so unter anderem 2011 den Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen und 2012 das Verdienstkreuz der Republik Polen.

 
     
Veranstalter: Deutsch-Polnische Gesellschaft in Franken e.V.
     

 

 

 

 

 

 
Mi
19.00

Konzert „Faschingssamstag mal anders“
mit Agnieszka Wegner (Violine) und Ula Bondyr (Klavier)

Agnieszka Wegner und Ula Bondyr laden alle Faschingsmuffel zu einem musikalischen Abend ins Krakauer Haus ein. Sie spielen für Sie bezaubernde Melodien und Liebeslieder, die Sehnsüchte, Fernweh aber auch Lebensfreude wecken.
 
Freuen Sie sich auf Filmmusik aus bekannten Kino Klassiker wie "Cabaret", „Der Pate“ („Speak Softly love“), „Doktor Schiwago“ („Somewhere My Love“) oder  „Casablanca“ („As Time Goes By“) sowie aus Musicals wie „Fiddler On The Roof“, „Cats“ oder „Das Phantom der Oper”.
Eintritt frei.

 
     

Eine Veranstaltung des Fördervereins Krakauer Turm e.V.

     
 

 

 

 

 

 
Mi
19.30

Konzert mit Izabella Effenberg

Das Izabella Effenberg Trio präsentiert neue Stücke der Bandleaderin in einer kleinen, intimen Besetzung. Izabella spielt an diesem Abend neben dem Vibrafon in Kombination mit Bassklarinette, Saxophon und Bass ein sehr selten gehörtes Instrument: Die Array Mbira (ein grosses Daumenklavier oder XXL Kalimba).

Wir versprechen ein Kammermusikerlebnis der besonderen Art...
Eintritt 8 Euro / für Mitglieder 6 Euro

 
     
Veranstalter: Deutsch-Polnische Gesellschaft in Franken e.V.
   

 

 

 

 

 

 

 

 
So
11

Hommage an Ola und Aleksander Wat

“Ja z jednej strony i Ja z drugiej strony” (A.Wat, 1919)

Aleksander Wat, Mitbegründer des polnischen Futurismus, und seine Frau, die Literatin Paulina (Ola) Watowa erlebten das 20.Jahrhundert mit all seinen Schrecken, aber auch in all seiner Faszination.

Andrzej Baczewski und Antje Cornelissen lesen aus ihren Werken. Mit musikalischer Umrahmung.

““Mein Jahrhundert” von Aleksander Wat ist eines der großartigsten, wichtigsten und anrührendsten Bücher, die ich je gelesen habe” (Paul Auster, New York)

Eintritt 6 Euro / für Mitglieder 5 Euro
Foto: Wikipedia

 
     
Veranstalter: Deutsch-Polnische Gesellschaft in Franken e.V.
     

 

 

 

 

 

 
Mi
19.00

Autorenlesung mit Daniel Odija
Stadtbibliothek Zentrum, Ebene L1, Gewerbemuseumsplatz 4
in der Reihe „Literatur ohne Grenzen“

Daniel Odija, geb. 1974 - Schriftsteller und Journalist, wohnt in Slupsk/Stolp. Seine Bücher sind ins Deutsche („Auf offener Straße” und „Das Sägewerk“), ins Französische und ins Ukrainische übersetzt worden. Odija gehört zu der jüngeren Generation polnischer Autoren und gilt als einer der besten Beobachter des sogenannten POLEN „B“, der polnischen Provinz, von der er nicht ausschließlich schöne Seiten zeigt. Daniel Odija wird aus „Auf offener Straße” und „Das Sägewerk“ vorlesen, erzählt aber auch, wie man sich fühlt als Bewohner der Häuser, in denen früher die Deutschen wohnten - in der Stadt, die nach dem Krieg von Menschen aus Ost- und Zentral-Polen besiedelt wurde. Odija beobachtet und findet es höchst interessant, wie sich nach 1945 das Deutsche und das Polnische in seiner Geburtsstadt vermischen und gegenseitig durchdringen. Mit spürbarer Sympathie beschreibt er diese Stadt, die einen bekennenden Homosexuellen als Oberbürgermeister gewählt hat, und die im Schatten des gerade entstehenden Antiraketen-Schildes lebt.
Moderation Iwona Lompart und Milan Bartl – Freundeskreis der Polnischen Literatur, Texte in Deutsch werden vorgelesen von Eva Homrighausen.

Foto: Iwona_Lompart
Eintritt: 8 € / ermäßigt 5 € / 4 € mit Nürnberg-Pass. Nur Abendkasse, ohne Anmeldung

 
     

Eine Veranstaltung des Fördervereins Krakauer Turm e.V. in Zusammenarbeit mit der Nürnberger Stadtbibliothek und dem Interkulturbüro, KUF

 

 

 

 

 

 
So
19.30

„Polen – der slawische Freund des Westens“. Thomas Manns Abenteuer mit Polen
Professor Dr. habil. Norbert Honsza, ein bedeutender Germanist aus Polen, von 1970-2003 Inhaber des Lehrstuhls für Gegenwartsliteratur am Germanistischen Institut der Universität Wrocław, nimmt sich an diesem Abend ein besonders spannendes und aktuelles Thema vor: Die Bindung Polens an den Westen - in der Sichtweise von Thomas Manns Auseinandersetzung mit dem östlichen Nachbarn Polen dargestellt.

Norbert Honsza ist heute Professor an der Philologische Hochschule in Wrocław.
Eintritt 5 Euro, Mitglieder und Studenten 3 Euro.
 
     
Veranstalter: Deutsch-Polnische Gesellschaft in Franken e.V.