 Acht junge Künstler aus Krakau und Polen haben sich zu Künstlerpaaren zusammen-geschlossen, um so in einen Dialog zwischen zwei Städten und über zwei Städte zu treten. Die Künstler aus den beiden Ländern gehören bereits jener Generation an, für die es keinen Osten und keinen Westen gibt. Ihre Geschichten sind von individuellen und sehr persönlichen Erfahrungen aus den Begegnungen mit dem Nachbarland geprägt. Die politischen Ereignisse spielen bei dem Projekt eine untergeordnete Rolle.
Es stellten aus:
Piotr Filipiuk (PL),
Axel Gercke (DE),
Dominik Stanislawski (PL),
Jacek Pasieczny (PL),
Johannes Felder (DE),
Katarzyna Prusik (PL),
Olaf Lutz (DE),
Eva Maria Mandoc (DE).
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