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20.00

Ausstellungseröffnung
„Gummibärchen und Mercedes. Assoziationen zu Deutschland und Polen."

 

  Im Kopfbau K4


Eine erweiterte Version der Ausstellung „Gummibärchen und Mercedes“, die erstmals zum Polnischen Tag am 9. Mai im Rathaus gezeigt wurde.

Die Nürnberger Fotografin Jutta Missbach porträtierte bekannte Persönlichkeiten aus Polen und Deutschland (Schauspieler, Musiker, Künstler, Bürgermeister…) und stellte ihnen jeweils sechs gleich lautende Fragen.

 

 

 
       

Jutta Missbach arbeitet als freischaffende Fotografin mit Schwerpunkt Bühnen- und Portraitfotografie, aber auch journalistische Dokumentationen gehören zu ihren Spezialgebieten. - Veröffentlichungen in der SZ, in der WAZ, der Neuen Zürcher Zeitung, in Theater Heute, in der NN, in der NZ, in der AZ und im Stadtmagazin Plärrer.



Interviewt und fotografiert wurden:

Marek Kondrat, Schauspieler
Mariusz Szczygiel, Schriftsteller,
       Journalist
Adam Pieronczyk, Jazzsaxofonist
Dorota Krakowska, Künstlerin
Arti Grabowski, Künstler
Jerzy Stuhr, Schauspieler
Joanna Olczak-Ronikier, Autorin
Lech Majewski, Regisseur

 
       

Marcin Kwasny, Schauspieler
Dorota Maslowska, Schriftstellerin
Dominik Nowak, Schauspieler
Grazyna Auguscik, Jazzsängerin
Pawel Szczesniak, Betreiber von       "Prowincja", eines Szene-Cafes
       in Krakau
Stanislaw Mancewicz, Journalist
Steffen Möller, Kabarettist, Autor
Michal Witkowski, Schriftsteller
Anna Syczewska-Grabowska, Künstlerin
Mikolaj Zalasinski, Opernsänger
Zbigniew Bielawka, Fotograf und Grafiker
Dr. Olaf Kühl, Slawist
Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der
      Stadt Nürnberg
Julia Jentsch, Schauspielerin
Hanns Herpich, Professor
      für Bildende Kunst
Anita Wojciechowski,
      Dipl. Sozialpädagogin, Stadträtin
Dr. Matthias Henkel, Direktor
      der Museen der Stadt Nürnberg
Prof. Dr. Julia Lehner, Kulturreferentin der
      Stadt Nürnberg

 
       

Klaus Kusenberg, Schauspieldirektor
Hans Magnus Enzensberger, Schriftsteller
Anja Sparberg, Theaterpädagogin
Ottmar Hörl, Professor für Bildende Kunst

 

 

Zur Ausstellung erschien ein Katalog, ausserdem haben die Besucher noch bis 10.01.2010 die Gelegenheit, Ihre eigenen Assoziationen zu Polen (oder zu Deutschland, wenn Sie Polen sind) in das ausgelegte Ausstellungsbuch einzutragen.

 
 



   

Eine Veranstaltung des Kulturzentrums im Krakauer Haus in Zusammenarbeit mit dem Amt für Internationele Beziehungen der Stadt Nürnberg
und mit dem KunstKulturQuartier im K4