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Unter den Fahnen der Poesie
 


 

 

Ein temporäres Kunstprojekt von Regina Pemsl zum 30-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Krakau und Nürnberg in Zusammenarbeit mit dem Krakauer Haus

 

 

 

Ein wunderschön poetisches Projekt, dass die Poesie in das tägliche Geschehen einstreut.

Unter den Fahnen der Poesie wurde Sprache im Stadtraum ausgespannt: Sie tauchte unvermittelt auf, zwischen den Worten, die werben und einen Zweck verfolgen, und zwischen Architektur, die Dauer und Beständigkeit verkörpert.

 

 
     

 




Die Sprache wurde in Bilder eingeschrieben – Fahnen mit der Frage nach »POESIE?« mischten sich unter Hoheitszeichen und Werbebanner, ein »Fenster« wehte über dem Fluss, ein langer Vorhang machte einen Platz zum Raum – die innere Lesewelt wurde mit der Äußeren verbunden.


Lyrik von Wislawa Szymborska, Aphorismen von Ryszard Krynicki und ein Text von Adam Zagajewski schlugen gedankliche Brücken über die Eigenarten der Länder hinaus in den Stadtraum Nürbergs.

 

 

 

Fahnen tauchten auf:

  • am Tiergärtnertor,
  • am Neuen Rathaus/Hauptmarkt
  • und an der Sparkasse/ Marientorgraben
     
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Texte:

  • am Kornmarkt
  • und unter dem Pegnitzübergang am Krakauer Haus,

 

     
     
 

 

 

 
 

 

 

 

 

Poesie bei Tisch:

  • im Krakauer Haus,
  • im Literaturhauscafé,
  • im Café Hans Sachs,
  • im Café Fatal,
  • im Bistro des Germanischen Nationalmuseums,
  • im Café La Violetta
  • und im Café Wanderer am Tiergärtner Tor.
   
   
 

 









Am Freitag, den 8. Mai fand ein Spaziergang »Unter den Fahnen der Poesie« statt - Künstlerin Regina Pemsl stellte ihr Projekt vor. Foto: Jutta Missbach

       
 
       
 



   

Eine Veranstaltung des Kulturzentrums im Krakauer Haus in Zusammenarbeit mit dem Amt für Internationele Beziehungen der Stadt Nürnberg