Sa
ab 16.00
 

Straßenfest mit Musik und polnischen Spezialitäten

 
             

 

Die Deutsch- Polnische Gesellschaft Franken e.V. wird 30 Jahre alt! Wenn das nicht ein Grund ist, diese langjährige Arbeit für Versöhnung und Völkerverständigung zu feiern… mit einem Straßenfest.

Wieder mal ein Nachmittag mit polnischen Leckereien und guter Musik. Der teilweise bedeckter Himmel provozierte zahlreiche unruhige Blicke nach oben, und doch erwiesen sich alle Befürchtungen als unbegründet: das Wetter hielt.

Das Fest hatte zwei deutlich erkennbare, sich von einander unterscheidende Abschnitte.

Am Nachmittag herrschte eine gemütliche Stimmung, untermalt von den edlen, jazzigen Klängen der Gruppe czubatka-freicher-petzold-projekt - Schlagzeug, Bass, Vibraphon. Am Stand der Deutsch-Polnischen Gesellschaft konnte man Informationen erhalten und Bücher und Zetschriften kaufen. Unter den Gästen fanden sich auch solch prominente Sympathisanten der deutsch-polnischen Beziehungen wie Generalkonsulin der Republik Polen, Elżbieta Sobótka, Alt Oberbürgermeister Dr. Peter Schönlein, Leiter des Amtes für Internationale Beziehungen Dr. Norbert Schürgers, Prinzessin zu Hohenlohe-Oehringen, Frau des kürzlich verstorbenen Gründungsmitglieders der DPG; gesichtet wurde Frauenbeauftragte der Stadt Nürnberg, Ida Hiller.

Am Abend, kurz nach 19 Uhr, trat auf die Bühne die Nürnberger Gruppe "20Feet". Die feurigen Rhythmen, fetziger Funk, Soul und 70er Discoklassiker durchbrachen die gesetzte Stimmung und veränderten schon bald den Platz in eine nächtliche Tanzfläche.

Die Feier hätte noch tief in die Nacht dauern können, so viel sichtbarer Freude strahlten sowohl die Musiker als auch die Tanzenden aus - die Auflagen der Ordnungsbehörde sind jedoch streng - um 22 Uhr war das gelungene Fest zu Ende.

Es wurden noch zehn Kinokarten verlost für den neuen deutschen Film über deutsch-polnische Thematik - "Am Ende kommen Touristen" von Robert Thalheim - und wir haben uns in die Sommerpause verabschiedet...

 


 
     

 
 

 

 

Eine Veranstaltung des Kulturzentrums im Krakauer Haus und der DPG