13. Juli – 15. Sept.
Vernissage: 13. Juli, 18 Uhr am Kulturzentrum Krakauer Haus
Veranstaltungsort: Insel Schütt
 
Die „Inselkunst“ geht in diesem Jahr in ihre dritte Runde! 2019 begegnen sich Kinga Nowak und Mateusz von Motz in ihrem Werk im öffentlichen Raum der Insel Schütt.
 

Kinga Nowak wurde 1977 in Krakau geboren und wuchs in Düsseldorf auf, sie studierte Kunst in Krakau und Paris und war 2007 -2008 Gastdozentin an der University of Arts in London. Seit 2017 ist sie Professorin an der Akademie der Bildenden Künste Krakau.
Für die „Inselkunst“ hat Kinga Nowak eine Installation geplant, die sehr eng mit dem alltäglichen Leben im Nürnberg früherer Jahrhunderte verbunden ist: Ihre Arbeit „Wäsche“ beschäftigt sich auf abstrakte Art und Weise damit, wie in Nürnberg früher gegenüber des Heilig Geist Spitals, auf der Insel Schütt, die Wäsche in der Pegnitz gewaschen und anschließend auf Wäscheleinen, die zwischen den dortigen Bäumen gespannt waren, getrocknet wurde. Die Installation Nowaks wird aus durchsichtigen, bunten, geometrischen Plexiglas-Objekten bestehen, die auf ähnliche Weise zwischen einigen Bäumen am vorderen Zipfel der Insel Schütt aufgehängt werden. Der Wind und die sommerliche Sonne werden ein einzigartiges, schillerndes Farbspiel erzeugen, das die alltägliche Welt bunt färbt und an die mühevolle Arbeit vergangener Zeiten erinnert.

Mateusz von Motz studierte an der Universität Regensburg, an Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und studiert aktuell am Royal College of  Art in London. Der 1985 in Polen geborene Künstler wird für seinen Beitrag „Werbung“ das Baugerüst am Krakauer Hause in eine bizarre Fassade aus Licht und Information verwandeln: Mit schreienden, bunten Neonreklametafeln möchte von Motz die durch Werbung und soziale Netzwerke geschaffene Hyperrealität, in der wir mittlerweile leben, thematisieren. Jedes Stück Raum wird für Werbung genutzt, ständig werden wird  durch sie und durch soziale Netzwerke aus jeder möglichen Richtung  bombardiert und beeinflusst. In seiner Installation bildet von Motz genau diese schreiende, ständige Aufmerksamkeit fordernde Allgegenwärtigkeit ab.

Kuratorin: Kasia Prusik-Lutz

Text: Katharina Uziel

Plakatgestaltung: Kasia Prusik-Lutz

13. Juli – 15. Sept.
Vernissage: 13. Juli, 18 Uhr am Kulturzentrum Krakauer Haus
Veranstaltungsort: Insel Schütt
 
Die „Inselkunst“ geht in diesem Jahr in ihre dritte Runde! 2019 begegnen sich Kinga Nowak und Mateusz von Motz in ihrem Werk im öffentlichen Raum der Insel Schütt.
 

Kinga Nowak wurde 1977 in Krakau geboren und wuchs in Düsseldorf auf, sie studierte Kunst in Krakau und Paris und war 2007 -2008 Gastdozentin an der University of Arts in London. Seit 2017 ist sie Professorin an der Akademie der Bildenden Künste Krakau.
Für die „Inselkunst“ hat Kinga Nowak eine Installation geplant, die sehr eng mit dem alltäglichen Leben im Nürnberg früherer Jahrhunderte verbunden ist: Ihre Arbeit „Wäsche“ beschäftigt sich auf abstrakte Art und Weise damit, wie in Nürnberg früher gegenüber des Heilig Geist Spitals, auf der Insel Schütt, die Wäsche in der Pegnitz gewaschen und anschließend auf Wäscheleinen, die zwischen den dortigen Bäumen gespannt waren, getrocknet wurde. Die Installation Nowaks wird aus durchsichtigen, bunten, geometrischen Plexiglas-Objekten bestehen, die auf ähnliche Weise zwischen einigen Bäumen am vorderen Zipfel der Insel Schütt aufgehängt werden. Der Wind und die sommerliche Sonne werden ein einzigartiges, schillerndes Farbspiel erzeugen, das die alltägliche Welt bunt färbt und an die mühevolle Arbeit vergangener Zeiten erinnert.

Mateusz von Motz studierte an der Universität Regensburg, an Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und studiert aktuell am Royal College of  Art in London. Der 1985 in Polen geborene Künstler wird für seinen Beitrag „Werbung“ das Baugerüst am Krakauer Hause in eine bizarre Fassade aus Licht und Information verwandeln: Mit schreienden, bunten Neonreklametafeln möchte von Motz die durch Werbung und soziale Netzwerke geschaffene Hyperrealität, in der wir mittlerweile leben, thematisieren. Jedes Stück Raum wird für Werbung genutzt, ständig werden wird  durch sie und durch soziale Netzwerke aus jeder möglichen Richtung  bombardiert und beeinflusst. In seiner Installation bildet von Motz genau diese schreiende, ständige Aufmerksamkeit fordernde Allgegenwärtigkeit ab.

Kuratorin: Kasia Prusik-Lutz

Text: Katharina Uziel

Plakatgestaltung: Kasia Prusik-Lutz

13. Juli – 15. Sept.
Vernissage: 13. Juli, 18 Uhr am Kulturzentrum Krakauer Haus
Veranstaltungsort: Insel Schütt
 
Die „Inselkunst“ geht in diesem Jahr in ihre dritte Runde! 2019 begegnen sich Kinga Nowak und Mateusz von Motz in ihrem Werk im öffentlichen Raum der Insel Schütt.
 

Kinga Nowak wurde 1977 in Krakau geboren und wuchs in Düsseldorf auf, sie studierte Kunst in Krakau und Paris und war 2007 -2008 Gastdozentin an der University of Arts in London. Seit 2017 ist sie Professorin an der Akademie der Bildenden Künste Krakau.
Für die „Inselkunst“ hat Kinga Nowak eine Installation geplant, die sehr eng mit dem alltäglichen Leben im Nürnberg früherer Jahrhunderte verbunden ist: Ihre Arbeit „Wäsche“ beschäftigt sich auf abstrakte Art und Weise damit, wie in Nürnberg früher gegenüber des Heilig Geist Spitals, auf der Insel Schütt, die Wäsche in der Pegnitz gewaschen und anschließend auf Wäscheleinen, die zwischen den dortigen Bäumen gespannt waren, getrocknet wurde. Die Installation Nowaks wird aus durchsichtigen, bunten, geometrischen Plexiglas-Objekten bestehen, die auf ähnliche Weise zwischen einigen Bäumen am vorderen Zipfel der Insel Schütt aufgehängt werden. Der Wind und die sommerliche Sonne werden ein einzigartiges, schillerndes Farbspiel erzeugen, das die alltägliche Welt bunt färbt und an die mühevolle Arbeit vergangener Zeiten erinnert.

Mateusz von Motz studierte an der Universität Regensburg, an Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und studiert aktuell am Royal College of  Art in London. Der 1985 in Polen geborene Künstler wird für seinen Beitrag „Werbung“ das Baugerüst am Krakauer Hause in eine bizarre Fassade aus Licht und Information verwandeln: Mit schreienden, bunten Neonreklametafeln möchte von Motz die durch Werbung und soziale Netzwerke geschaffene Hyperrealität, in der wir mittlerweile leben, thematisieren. Jedes Stück Raum wird für Werbung genutzt, ständig werden wird  durch sie und durch soziale Netzwerke aus jeder möglichen Richtung  bombardiert und beeinflusst. In seiner Installation bildet von Motz genau diese schreiende, ständige Aufmerksamkeit fordernde Allgegenwärtigkeit ab.

Kuratorin: Kasia Prusik-Lutz

Text: Katharina Uziel

Plakatgestaltung: Kasia Prusik-Lutz

13. Juli – 15. Sept.
Vernissage: 13. Juli, 18 Uhr am Kulturzentrum Krakauer Haus
Veranstaltungsort: Insel Schütt
 
Die „Inselkunst“ geht in diesem Jahr in ihre dritte Runde! 2019 begegnen sich Kinga Nowak und Mateusz von Motz in ihrem Werk im öffentlichen Raum der Insel Schütt.
 

Kinga Nowak wurde 1977 in Krakau geboren und wuchs in Düsseldorf auf, sie studierte Kunst in Krakau und Paris und war 2007 -2008 Gastdozentin an der University of Arts in London. Seit 2017 ist sie Professorin an der Akademie der Bildenden Künste Krakau.
Für die „Inselkunst“ hat Kinga Nowak eine Installation geplant, die sehr eng mit dem alltäglichen Leben im Nürnberg früherer Jahrhunderte verbunden ist: Ihre Arbeit „Wäsche“ beschäftigt sich auf abstrakte Art und Weise damit, wie in Nürnberg früher gegenüber des Heilig Geist Spitals, auf der Insel Schütt, die Wäsche in der Pegnitz gewaschen und anschließend auf Wäscheleinen, die zwischen den dortigen Bäumen gespannt waren, getrocknet wurde. Die Installation Nowaks wird aus durchsichtigen, bunten, geometrischen Plexiglas-Objekten bestehen, die auf ähnliche Weise zwischen einigen Bäumen am vorderen Zipfel der Insel Schütt aufgehängt werden. Der Wind und die sommerliche Sonne werden ein einzigartiges, schillerndes Farbspiel erzeugen, das die alltägliche Welt bunt färbt und an die mühevolle Arbeit vergangener Zeiten erinnert.

Mateusz von Motz studierte an der Universität Regensburg, an Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und studiert aktuell am Royal College of  Art in London. Der 1985 in Polen geborene Künstler wird für seinen Beitrag „Werbung“ das Baugerüst am Krakauer Hause in eine bizarre Fassade aus Licht und Information verwandeln: Mit schreienden, bunten Neonreklametafeln möchte von Motz die durch Werbung und soziale Netzwerke geschaffene Hyperrealität, in der wir mittlerweile leben, thematisieren. Jedes Stück Raum wird für Werbung genutzt, ständig werden wird  durch sie und durch soziale Netzwerke aus jeder möglichen Richtung  bombardiert und beeinflusst. In seiner Installation bildet von Motz genau diese schreiende, ständige Aufmerksamkeit fordernde Allgegenwärtigkeit ab.

Kuratorin: Kasia Prusik-Lutz

Text: Katharina Uziel

Plakatgestaltung: Kasia Prusik-Lutz